Neuroatheismus

Neuroatheismus

21 transreligiöse Gedichte 1989-2015

Tom de Toys

Paperback

28 Seiten

ISBN-13: 9783738633221

Verlag: Books on Demand

Erscheinungsdatum: 12.08.2015

Sprache: Deutsch

Farbe: Nein

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Lyrik für ein solidarisches Weltbürgertum. Lyrik für eine Vision des Weltfriedens. Lyrik für die seelische Voraussetzung von respektvoller Mitmenschlichkeit. Neuropolitik ohne Dogmen. Ekstatische Erkenntnisse: Der Autor hat nach 30 Jahren auf über 2000 Gedichte zurückgeblickt und jene 21 ausgewählt, die zum Weltkulturerbe zählen sollten. Denn es geht um nichts geringeres als die TOTALE GEISTIGE FREIHEIT der Menschheit. Die transreligiöse Zukunft hat längst begonnen, aber das neuroatheistische Upgrade für die Gesellschaftssysteme fehlt noch. Mithilfe dieser 21 ausgewählten Gedichte kann sich jeder selbst philosophisch updaten und dadurch auf die Zukunft vorbereiten! Ein seelischer Zustand jenseits der Matrix der kollektiven Hypnose - ohne Drogen, ohne Meditation, ohne Therapie! Nur durch die Lektüre! Mystik frei von esoterischen Ideologien am Nullpunkt der Psyche. Poesie als Grundnahrungsmittel zur Befreiung der Seele von Lügen und Illusionen... / Feedback an den Dichter hier: www.facebook.com/Neuroatheismus
Tom de Toys

Tom de Toys

Geboren am 24.1.1968 in Jülich, lebt nach 14 Jahren Berlin seit 2012 wegen seiner E.S.-Muse in Düsseldorf, entwickelte seine antimetaphorische "Direkte Dichtung" 1989 aufgrund einer mystischen Erfahrung (Lochismus), gründete 1990 das Institut für Ganz & GarNix (G&GN: G-GN.de), entdeckte 1994 die "Erweiterte Sachlichkeit" (E.S.-Theorie) zur Repolitisierung "echter, erfüllter" Liebeslyrik gegen den germanistischen Etikettenschwindel, organisierte 1995+1996 die ersten beiden Offlyrik-Festivals (Köln+Kiel), machte 1996-2009 Sprechgesang in der Band "Das Rilke Radikal", betrieb 1998-2000 den Literatursalon im Berliner Kunsthaus Tacheles, wo er die 1.Objektlyrik-Gruppenausstellung kuratierte und mitsamt täglichem Liveliteratur-Programm von 50 Autoren organisierte, gewann 2000 den ersten NAHBELL-Lyrikpreis, erfand 2001 die Quantenlyrik (Welturaufführung dank Goethe-Institut an der Universität von São Paulo) und gründete seine Trademark POEMiE. Arbeitete 2005-2009 beim Berliner Schillerpalais für das Künstlernetz Neukölln als Eventmanager, Online-Redakteur und Seminarleiter (zum Erlernen der selbständigen Bedienung des KNK-Portals), bevor er nach einem Klinikaufenthalt (Diagnose: somatoforme Schmerzstörung) wegen seiner Jugendliebe ins Rheinland zurückkehrte. Seit 2013 Mitglied im jungen Verein "Düsseldorfer Künstler". Seit 2014 auf dem Portal "Literaturstadt Düsseldorf" vertreten. Seit 2015 Anhänger von Nullyoga (seit 2016 mit eigener Interpretation als Boreoutyoga). KUNO-Twitteraturpreis 2015 für seinen Gedichtband "DAS GESPÜR FÜR DIE WELT". Jobbte 2016-2017 als Alltagsbegleiter für Senioren in einem Pflegeheim. Kuratierte, organisierte und moderierte am 7.7.2017 das 3.Offlyrikfestival im Düsseldorfer Haus der Universität. 2017-2018 Zertifizierung zur "zusätzlichen Betreuungskraft" mit anschließender Arbeit in einem anthroposophischen Seniorenheim, wo er die Mikrogymnastik-Methode "LYRIKYOGA" statt normaler Vorleserunde entwickelte und die Schreibwerkstatt "SPRACHSALAT" für Bewohner mit und ohne Demenz durchführte. Ab 2019 Reaktivierung seiner Musikreform "DAS DESINTERESSIERTE KLAVIER" (live als NONDUALJAZZ). Im Corona-Lockdown 2020 Erarbeitung der didaktischen "LERN:LYRIK" für die learn:line des Schulministeriums NRW und Aufgabenstellung für das Kinderpoesie-Projekt "POEDU". Kuratiert ab 2021 die Lesereihe "POESIEPANDEMIE: LYRIK LEBT WEITER!" und plant das 4.Offlyrikfestival für den 3.7.2037.

Neuro?

Atheismus?

Kombiniert?

Kultura-extra

August 2015

(...)1997 konnte man in der F.A.Z. über Tom De Toys lesen: "Der Bewußtseinspionier möchte mit seiner Kunst jede Art von Religion überwinden." Diesen Wunsch hat sich der Autor anscheinend im Laufe der Jahre immer präziser erfüllt und präsentiert deshalb mit seinem NEUROATHEISMUS eine Art Zusammenfassung der wichtigsten Erkenntnisse auf dem Weg in ein transreligiöses Leben, das in den Nerven gefühlt werden will.

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