Pferdeäpfel in der Luft

Pferdeäpfel in der Luft

Neu

Geschichten und Texte zur Zerstreuung

Jörn Dörfel

Hardcover

196 Seiten

ISBN-13: 978-3-7448-4520-5

Verlag: Books on Demand

Erscheinungsdatum: 14.09.2017

Sprache: Deutsch

Farbe: Nein

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"Pferdeäpfel in der Luft" und den Griffel in der Hand, daraus eine Geschichte zu erdichten ist die Herausforderung und das Geheimnis des Schreibens. Und was sind diese Pferdeäpfel? Wir sind es und was uns umgibt: alles, was da frei schwebt, einmalig ist und erdverbunden, Neugier weckt, rätselhaft, hinterfragwürdig und wunderlich erscheint; Fallobst und Scherz, Geschichte und Schmerz. Womit wir bei den Texten in diesem Band sind.

Darin begegnen uns Wölfe, Motten und ein Wombat, ein Gaul, ein Selbstmörder und ein Bischof, der so gar nichts Pastorales hat, da tost ein Tobel und die Frau des Autors verschwindet bei der Lorelei im Rhein, da finden wir uns auf einem irischen Bauernhof wieder und werden Zeugen eines Verkehrsunfalles im Sachsenhausen Goethes; da geht die Krimi-Mimi auf Spiekeroog auf Verbrecherjagd und findet Unerwartetes; eine Nappsülze und eine italienische Mama mit Schnorres begegnen sich nicht, dafür wir dem Autor in Lederhosen und als Neandertaler, im Kampf mit dem eigenen Schutzengel und mit Rippenbrüchen in der Oper von Riga; da treffen wir auf einen unglücklichen Sauerampfer und auf erklärliche und unerklärliche Träume und auf Klein-Lucie, die ihre Familie mit Pillen zum Staunen bringt. Alles Pferdeäppel.
Jörn Dörfel

Jörn Dörfel

Jörn Dörfel, Jahrgang 1941, hat zeitlebens Erlebtes, Gesehenes und Begegnungen aufgeschrieben, Schönes, Humoriges, Wunderliches, Kurioses und weniger Erbauliches aus Familie und Beruf festgehalten. Bevorzugte Textsorten waren Briefe und Reiseberichte, später Tagebücher. Doch erst nach seinem Ausscheiden aus dem Beruf nahm er das Schreiben ernsthaft in den Blick, das autobiografische wie das fiktionale. Seither hat er viele Schreibseminare besucht, seine eigene Biografie fast fertig geschrieben und unzählige Geschichten und Storys, Texte und Gedichte verfasst, von denen einige hier versammelt sind. Sie geben – hoffentlich – die Fabulierlust, die den Autor beim Schreiben erfasste, wieder und die Freude darüber, Unbekanntes in sich zu entdecken. Dankbarkeit erfüllte ihn für die Anregungen aus den Schreibgruppen, aber auch das Eingeständnis des Scheiterns bei so manchen Übungen fehlt nicht. Gerade hier ist der Autor dankbar für Denkanstöße und Ideen seiner Leser und Leserinnen.

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