Quo vadis Homuncule?

Quo vadis Homuncule?

Der Unterschied zwischen Dummheit und Genie ist, dass das Genie seine Grenzen hat.

Francesco Presenti

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573,2 KB

DRM: Wasserzeichen

ISBN-13: 9783752823844

Verlag: Books on Demand

Erscheinungsdatum: 29.04.2019

Sprache: Deutsch

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Die Figur Homunculus steht als Synoym für den Simpel, umgangssprachlich: schlicht denkender Mensch, d.h. als Stellvertreter von Herrn Otto von der Straße oder Lilo von der Gasse - der / die normale BürgerIn.

Mit der Frage an"Quo vadis Homuncule?" wird in diesem philosophischen Sachbuch versucht auf kritischer Ebene zu eruieren,inwieweit und ob die Menschheit als Nachfahren der Spezie Homo Sapiens oder als Homo Insipiens aus dem 21. Jahrhundert hervorgehen werden.

Wer wird sich der Herausforderung stellen, sich der Jugend gegenüber zu verantworten in puncto Umweltverschmutzung bis fast hin zur irreversiblen Zerstörung der Erde, inbegriffen der Verschwendung von naturgegebenen Ressourcen?

Wer wird im Zeitalter der multimedialen Hyper-Hightech den Mut haben, die damit verbundene Umwertung aller uns bisher vertrauten Werte mit allen Konsequenzen zu vollziehen?

In diesem, seinem Büchlein, lädt sie der Autor Francesco Presenti erneut ein, ihn auf seiner bewegten Gedankenreise zu begleiten. Seinem Stil, trotz der recht komplexen und streckenweise hoch explosivenThematik, ist er treu geblieben.

Leichtverständlich, kritisch, bissig bis ironisch!
Francesco Presenti

Francesco Presenti

Der Autor starb am 24. Januar 2017 in Freiburg im Breisgau.
Sein Prinzip:
Härte gepaart mit Disziplin gegen sich selbst, selbst bei unsäglichen qualvollen Schmerzen. Das Krustentier Krebs forderte seinen Tribut.

Er wurde 1941 in Rom, Italien, geboren, ist aber in Orbetello, Toscana, aufgewachsen und 1965 nach Deutschland ausgewandert. Studiert hat er politische Wissenschaften, Malerei als freier Künstler, Kunst und Kunstgeschichte für das Lehramt an Gymnasien, Kunstwissenschaft, Kulturelle Anthropologie, Romanistik, Philosophie, Physik, Soziologie, Ägyptologie in Rom, Karlsruhe,Heidelberg, Freiburg (D) und Basel (CH) Astronomie und als Autodidakt Ökonomie.
Obwohl zweimal als Doktorand der Kunstgeschichte immatrikuliert, ging er hauptsächlich der Philosophie und Astronomie nach, und trotz der begonnenen Dissertationsarbeit hat er aus eigenem Entschluss das Studium nicht abgeschlossen.
Er hat 34 Jahre lang an der Oberstufe von deutschen Gymnasien Kunsterziehung, Astronomie und Informatik unterrichtet.
Von ihm sind im Jahr 2011 beim Wagner Verlag, Gelnhausen, sein philosophisches Werk - Fata Morgana - in deutscher Sprache und 2013 in Italienisch das kunsthistorische Werk - Quando Orbetello aveva le ali ed i capolavori architettonici di Pier Luigi Nervi - erschienen. Dieses ist in einer dritten, korrigierten und erweiterten Auflage bei PHASAR Editioni, Firenze, herausgebracht worden.

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