Schicksal Altai

Schicksal Altai

Im Schatten von Hermannsdenkmal und Gora Belucha

Werner Nolte

Paperback

440Seiten

ISBN-13: 9783744811125

Verlag:Books on Demand

Erscheinungsdatum: 18.10.2017

Sprache: Deutsch

Farbe: Nein

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Auf dem Vormarsch im Ural überrascht im Sommer 1945 der Major Nacke eine der "Einsatzgruppen" bei einem Massaker an Zivilisten. Er erschießt die Mörder, die deutsche Uniformen tragen.
Vorgesetzte und Kameraden in der Abwehr retten ihn vor Kriegsgericht und Hinrichtung.
Nach dem Sieg des Dritten Reiches sucht der Ritterkreuzträger im Frühling 1946 als Knecht im lippischen Blomar die traumatischen Erlebnisse zu verarbeiten.
Ein konspiratives Gespräch mit einem Freund aus der Abwehr zeigt ihm, dass seine Aktion im Ural nicht vergessen ist. Die Partei hat die Deportation aller nicht linientreuen Volksgenossen beschlossen. Seine Familie steht auf der Liste. Ein Attentat auf ihn wird befürchtet.
Abwehr und Wehrmacht können die Deportation nicht verhindern, reaktivieren aber ein Projekt, in dem Betroffene als Wehrbauern unter dem Schutz von Gebirgsjägern im sibirischen Altaigebirge siedeln sollen. Nacke soll einige lippische "Trecks" in die Taiga führen.
Er schafft es, mit Hilfe des vernünftigen Ortsgruppenleiters die Panik in Blomar einzugrenzen, die Selbstmorde zu stoppen und eine Reihe geeigneter Familien zu rekrutieren. Mit Hilfe der Abwehr neutralisiert er den hasserfüllten Kreisleiter Kronshagen.
Unter Lebensgefahr retten zwei mutige Bauern eine junge russische Zwangsarbeiterin vor dem KZ. Nacke verliebt sich in Anna und heiratet sie.
Kronshagen hat nach dem Mord an einer Agentin der Abwehr einen tödlichen "Unfall".
Im menschenleeren Altai bereitet sich die 7. Gebirgsdivision auf die Aufnahme der Wehrbauern vor.
Korruption in der Wehrmacht auch dort. Der Ring wird von der Feldgendarmerie zerschlagen.
Werner Nolte

Werner Nolte

Werner Nolte wurde 1935 im heutigen Kreis Lippe geboren und wuchs dort auf.
Nach Ausbildung zum Industriekaufmann, privatem Sprachstudium, auch in Paris, arbeitete er als Außenhandelskaufmann und reiste viel, auch privat.
Im Ruhestand beschäftigte er sich intensiv mit Architektur und Geschichte des Mittelalters. Seit 15 Jahren veröffentlicht er Artikel und Blogbeiträge auf seiner Seite www.wernernolte.de.
Angeregt durch Erlebnisse in seiner Kindheit und der frühen Lektüre eines Buches über das russische Altai-Gebirge schrieb er einen Roman. Titel "Schicksal Altai".
2014 wurde eine Kleinauflage gedruckt. Anschließend wurde es als E-Book veröffentlicht.
2017 ist eine Print-Ausgabe in leicht veränderter Form geplant mit dem Titel "Schicksal Altai" und dem Untertitel "Im Schatten von Hermannsdenkmal und Gora Belucha."
Der Autor lebt mit seiner Frau seit 50 Jahren im Rheinland.

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