Theo Noll. Ölmalerei und Fotografie

Theo Noll. Ölmalerei und Fotografie

Jörn Petrick (Hrsg.), Matthias Dornhuber (Hrsg.)

Band 1 von 1 in dieser Reihe

Paperback

76 Seiten

ISBN-13: 9783946749004

Verlag: Südstadt Verlag

Erscheinungsdatum: 22.07.2016

Sprache: Deutsch

Farbe: Ja

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Die Bilder des Künstlers Theo Noll werden wesentlich von der lebendigen Kombination von Form und Farbe bestimmt. Wenn die Leuchtkraft der Farben, die Noll oft aus dem Dunkel entwickelt, und die starken Hell-Dunkel-Kontraste beim Betrachter auch unmittelbar Assoziationen zu anderen Künstlern und Epochen wecken, folgt Noll doch weder einem künstlerischen Manifest noch den Vorgaben oder Idealen einer bestimmten Kunstschule. Seine einzigartige Bildästhetik geht vielmehr in entscheidender Weise aus der von ihm entwickelten Technik hervor, die Elemente der klassischen Ölmalerei mit Arbeitsschritten aus der Druckgraphik kombiniert. So wie die Formen in Nolls Ölgemälden durch die Freilegung unterliegender Farbschichten sichtbar werden, entsteht auch das besondere seiner Fotografien durch das Sichtbarmachen des Besonderen im Alltäglichen. Mit technischer Perfektion findet Noll die außergewöhnliche Perspektive und legt Strukturen offen, die sonst verschlossen bleiben.
Der Katalog THEO NOLL. ÖLMALEREI UND FOTOGRAFIE bildet den Auftakt der Reihe Queer Art, die der gemeinnützige Nürnberger Kulturverein Queer Culture Nürnberg e.V. gemeinsam mit dem Südstadt Verlag publiziert. Er erschien in Verbindung mit der Ausstellung QUEERSTRICH. ÖLMALEREI VON THEO NOLL, die vom 3. bis 26. August 2016 im Nürnberger Heilig-Geist-Haus stattfand.

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Jörn Petrick

Jörn Petrick (Hrsg.)

Jörn Petrick, geboren 1974 in Cottbus, studierte Geschichte und Politikwissenschaft an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Bereits während des Studiums gab er gemeinsam mit Lilia Antipow und Matthias Dornhuber den Sammelband ″Die Glücksuchenden″ zur jüdischen Geschichte im russischen und sowjetischen Film heraus und veröffentlichte seine Monographie zu ″Egon Bahrs Kommunikationsoffensive″ im Rahmen der deutsch-deutschen Verhandlungen zu Transitabkommen, Verkehrsvertrag und Grundlagenvertrag 1970 bis 1973.
Zuletzt erschien mit seiner Beteiligung der dem 20. Jahrhundert gewidmete Band des deutsch-russischen Geschichtsbuchs ″Deutschland - Russland. Stationen gemeinsamer Geschichte, Orte der Erinnerung″.

Matthias Dornhuber

Matthias Dornhuber (Hrsg.)

Matthias Dornhuber, geboren 1983 in Nürnberg, studierte Neuere und Neueste Geschichte, Politikwissenschaft und Wirtschaftswissenschaften an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und der Universidad Autónoma de Madrid. Bereits während des Studiums gab er gemeinsam mit Lilia Antipow und Jörn Petrick den Sammelband ″Die Glücksuchenden″ zur jüdischen Geschichte im russischen und sowjetischen Film heraus und war als Mitarbeiter der Herausgeber an der Festschrift ″Schlüsseljahre″ zu zentralen Konstellationen der mittel- und osteuropäischen Geschichte beteiligt.
Zuletzt erschien mit seiner Beteiligung der dem 20. Jahrhundert gewidmete Band des deutsch-russischen Geschichtsbuchs ″Deutschland - Russland. Stationen gemeinsamer Geschichte, Orte der Erinnerung″. Er ist Redakteur der von Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Horst Möller und Prof. Dr. Alexander Tschubarjan im Auftrag der Gemeinsamen Kommission für die Erforschung der jüngeren Geschichte der deutsch-russischen Beziehungen herausgegebenen Reihe, deren Band zum 18. Jahrhundert demnächst erscheint.

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