Warum Astrologie funktioniert

Warum Astrologie funktioniert

Gerhard Höberth

Paperback

96 Seiten

ISBN-13: 978-3-9390-7813-5

Verlag: Creastro-Verlag

Erscheinungsdatum: 09.05.2016

Sprache: Deutsch

Farbe: Nein

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„Ich will hier niemanden zum Glauben an die Astrologie bekehren. Ich weiß, dass das ein kontroverses Thema ist und jeder darf sich darüber seine eigene Meinung bilden.
Ich werde in diesem Buch lediglich zeigen, dass es eine Weltsicht gibt, in der Astrologie möglich ist.
Und diese Weltsicht verbindet nicht nur Wissenschaft und Religion zu einer widerspruchsfreien Einheit. Sie ist der Schlüssel zu einem umfassenderen Verständnis von Gott und der Welt.
Das heißt:
Astrologie ist nicht nur möglich,
Astrologie ist sehr wahrscheinlich!“
Gerhard Höberth

Gerhard Höberth

Nach einer Ausbildung zum Computertechniker arbeitete er als Gärtner, Schafhirte, in der Betreuung behinderter Kinder, als Technischer Zeichner und Illustrator, bevor er Ende der 1980er Jahre an der Universität Wien Philosophie studierte. Seit 1984 ist er selbständig tätig als Illustrator, Autor, Philosoph, Astrologe, Computer- und Videokünstler.
Als Kind von der Mondlandung fasziniert, interessierte er sich brennend für Wissenschaft, Technik und Science Fiction. Insbesondere die sogenannten ″Mutanten″ mit ihren Fähigkeiten zur Telepathie, Telekinese oder Teleportation erweckten damals seine kindliche Aufmerksamkeit. Als er das Buch ″Easy journey to other planets″ erhielt, wurde der Wunsch, sich selbst solche Fähigkeiten anzueignen, zur Motivation, sich mit Bewusstseinstechniken und Religion auseinander zu setzen. Daher las er bereits mit zwölf Jahren Bücher über Autogenes Training und Selbsthypnose, und eignete sich die Technik der Arm- und Beinlevitation an. Mit 16 Jahren begann er zu meditieren und interessierte sich für alle Religionen dieser Welt. Dieses Interesse wurde durch Gespräche mit Mormonen, Zeugen Jehovas, Sannyasins, Krishnas, Kinder-Gottes, Moslems, Juden, Buddhisten, Scientologen und vielen anderen Vertretern von Glaubensgemeinschaften vertieft. Schnell kollidierte dabei jedoch der jeweils vermittelte Glaube mit dem eigenen Anspruch an Rationalität und Logik. Es folgten praktische Erfahrungen in ZaZen, Vipassana, SilvaMind, eine Ausbildung zum Psycho-Coach in der Entscheidungstheorie nach Stille, Selbsterfahrungen in Gestalttherapie und Gruppendynamik sowie in Luzider Traumarbeit. Seit 1984 ist er aus mehreren Gründen Vegetarier. Es folgten ein Studium der Philosophie an der Universität Wien (nicht abgeschlossen) und eine Ausbildung in psychologischer Astrologie. Mit einem Studium der Harmonik nach Hans Kayser gelang ihm schließlich die Verbindung von Rationalität und Logik mit der Intuition der Kunst. Nach der Jahrtausendwende entwickelte er die integrale Philosophie des Evolutionären Idealismus.

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