Was willst Du denn?, Du Pisser!

Was willst Du denn?, Du Pisser!

Jugendgewalt

Alfred Koll, Autoren der Gruppe VAseB

ePUB

305,6 KB

DRM: hartes DRM

ISBN-13: 9783734720222

Verlag: BoD E-Short

Erscheinungsdatum: 28.07.2014

Sprache: Deutsch

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Die Nachfolgende Geschichte ist frei erfunden, aber daß sie nicht unmöglich ist, zeigt der Auszug eines Zeitungsberichtes: 05. März 2006
 
Ein fünfzehnjähriger Berliner wird von einer Gruppe Jugendlicher gestellt, die ihn beraubt, zusammentritt, erpresst, seit er mit seiner Mutter nach Neukölln gezogen ist.
Diesmal schaffen seine Peiniger ihn in ein Parkhaus. Setzen ihn auf einen Stuhl, stülpen ihm einen Blecheimer über den Kopf.
Der türkischstämmige Anführer läßt sich die Augen verbinden. „Wo ist mein Löffel?“ brüllt er und greift den gereichten Baseballschläger. Er dreht sich. Macht einen Schritt nach vorne. Schwenkt suchend seine Keule durch die Luft, streift ein parkendes Auto, trümmert darauflos. Als er den Fünfzehnjährigen erwischt, krachen die Hiebe, bis der Junge unter dem Eimer reglos am Boden liegt. „Topfschlagen“, nennt die Bande das.
Alfred Koll

Alfred Koll

Ich sehe und verstehe mich als Hobbyautor. Da ich jedoch nicht nur mit dem Schreiben meinen Lebensunterhalt bestreite, nehme ich mir die Freiheit heraus und schreibe all das, wozu ich Lust habe, woran ich Spaß habe und was mir gefällt.
Da ich ein kritischer Mensch bin, gerne alles hinterfrage, was mir fragwürdig erscheint und darüber nachdenken (ein weiteres Hobby von mir) schreibe ich nicht nur zur Unterhaltung und zum Wohlgefallen. I
ch würde es als Erfolg werten, wenn es mir gelänge, die Leser zum Mitdenken anzuregen.
Ich bin mir dessen bewusst, dass ich die Mehrheit damit nicht immer begeistern kann, aber auch in dem Falle ist mir Qualität lieber als Quantität.

Autoren der Gruppe VAseB

Autoren der Gruppe VAseB

Die Gruppe VAseB bestand immer aus 5 bis 12 Autoren, die ich nach bestimmten Gesichtspunkten auswählte.
Jeder Autor konnte an jedem Werk teilnehmen und sich frei entfalten. Außer dem Titel und einer Einleitung gab es keine Vorgabe und Absprache war nicht erlaubt. Der Verlauf und der Ausgang war immer ungewiss.
Zudem durfte kein Beitrag länger als fünf Sätze sein (oder entsprechend, ein Vers) und es wurde immer im Wechsel geschrieben. Die Beiträge wurden 1:1 zusammen gefügt und um die Individualität der Autoren nicht zu verfälschen, wurden die Werke nicht lektoriert.
Zur Veröffentlichung traten alle Beteiligten das Urhebernutzungsrecht an den Gruppenleiter ab.

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