1965 bis 2015. Deutschland - Israel

1965 bis 2015. Deutschland - Israel

Leseproben deutscher und israelischer Autoren

Christiane Munsberg (Hrsg.)

ePUB

4,8 MB

DRM: kein Kopierschutz

ISBN-13: 9783734759796

Verlag: Books on Demand

Erscheinungsdatum: 05.02.2015

Sprache: Deutsch

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Am 12. Mai 1965 nahmen Israel und die Bundesrepublik Deutschland offiziell diplomatische Beziehungen auf. "Aus der Geschichte lernen - die Zukunft gestalten" lautet das Motto dieser Verbindung, die nun schon 50 Jahre andauert. Die Leipziger Buchmesse und die Botschaft des Staates Israel in Deutschland erklärten deshalb das Thema „1965 bis 2015. Deutschland – Israel“ zum Messeschwerpunkt der Buchmesse, denn die Israelis verlegten vor zehn Jahren den Schwerpunkt ihrer literarischen Aktivitäten nach Leipzig, auf die Leipziger Buchmesse.
In diesem Jahr laden rund 70 Veranstaltungen ein zu Begegnungen mit 40 israelischen und deutschen Autoren. Die Werke der vorgestellten israelischen und deutschen Autoren beschreiben vielfältige Aspekte des Lebens in Israel und Deutschland heute. Sie erzählen von Traumata, Hoffnungen und Wünschen, u.a. mit Hila Blum, Wolfgang Büscher, Michael Degen, Dan Diner, Lizzie Doron, Ayelet Gundar-Goshen, Gregor Gysi und Friedrich Schorlemmer, Nino Haratischwili, Josef Joffe, Hellmuth Karasek, Norbert Kron und Amichai Shalev, Gila Lustiger, Eva Menasse, Fania Oz-Salzberger, Mirjam Pressler, Avi Primor, Meir Shalev und Steven Uhly.
Allen voran legt Amos Oz, der bedeutendste unter den Autoren und Nestor der israelischen Literatur, mit seinem jüngsten Roman mit „Judas“ einen wunderbaren Roman über die Ideale und die Realität des Zionismus und über den jüdisch-arabischen Konflikt vor. Er stellt auch die uns vertraute Figur des Judas in Frage. War er ein Verräter oder war er vielmehr ein Seher?
Das E-Book enthält Leseproben von allen am Messeschwerpunkt beteiligten 40 Autoren. Auf diese Weise lernen Literaturfans israelische und deutsche Autoren (und ihre aktuellen Bücher) kennen. Wer die Leipziger Buchmesse und Europas größtes Lesefest „Leipzig liest“ besuchen will, findet alle Veranstaltungen unter dieser Adresse: http://www.leipziger-buchmesse.de/Leipzigliest/

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Christiane Munsberg

Christiane Munsberg (Hrsg.)

Christiane Munsberg, in Osnabrück geboren, studierte Germanistik, Romanistik und Geschichte. Sie arbeitete als Buchhändlerin, in einem Logistikunternehmen der Buchbranche, im E-Commerce und verantwortet seit 2003 die Kulturarbeit des Club Bertelsmann. Zu ihren wichtigsten Projekten zählen das legendäre „Blaue Sofa“ und „Leipzig liest“, das größte europäische Lesefestival, das der Club Bertelsmann zusammen mit der Leipziger Buchmesse, der Stadt Leipzig und dem Börsenverein des deutschen Buchhandels vor 24 Jahren gegründet hat. Bei „Leipzig liest“ kuratiert Christiane Munsberg vor allem das „Blaue Sofa“ und die Club-Veranstaltungsreihen „Jüdische Lebenswelten und „Krimi-Club im Landgericht“. Vor zehn Jahren entwickelte sie gemeinsam mit der Botschaft des Staates Israel und der Leipziger Buchmesse den Schwerpunkt „Deutsch-israelische Beziehungen. Deutsche und israelische Autoren sprechen über Lese- und Schreiberfahrungen.“

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