„Arabischer Frühling“ – (K)eine Chance für Demokratie in der arabischen Welt?  -  eine Fallanalyse zu Tunesien und Syrien

„Arabischer Frühling“ – (K)eine Chance für Demokratie in der arabischen Welt? - eine Fallanalyse zu Tunesien und Syrien

Ergebnisse einer Masterarbeit

Antje Waldschmidt

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DRM: Wasserzeichen

ISBN-13: 9783741215797

Verlag: Books on Demand

Erscheinungsdatum: 12.02.2016

Sprache: Deutsch

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In dieser wissenschaftlichen Arbeit wird die Revolutionsbewegung der letzten 4 Jahre seit Ausbruch des sogenannten „Arabischen Frühlings“ in den Kontext der Demokratisierungsforschung gestellt. Zielsetzung ist es, die Gründe zu benennen, warum der Arabische Frühling, der anfänglich insbesondere in der westlichen Forschungs- und Medienlandschaft als Hoffnungsträger eines Frühlings der Demokratie galt, keinen Regionen übergreifenden Demokratisierungsprozess in den arabischen Staaten eingeleitet hat, beziehungsweise zu derart unterschiedlichen „Ergebnissen“ geführt hat.
Von den 17 - mehr oder weniger stark - betroffenen Ländern des Arabischen Frühlings, in denen sich ein Großteil der Bevölkerung gegen Unterdrückung und soziale Ungerechtigkeit erhob, werden zwei relevante Fallbeispiele, namentlich Tunesien und Syrien, für den qualitativen Vergleich gewählt.
Mithilfe des theoretischen Rüstzeugs der Transitionsforschung soll zum einen untersucht werden, ob und wie der Arabische Frühling einen Demokratisierungsprozess in den beiden Fallbeispielen eingeleitet hat und zum anderen, welche internen und externen Faktoren zu einer Verhinderung, beziehungsweise Umsetzung, der Reformprozesse geführt haben.
Diese Arbeit ist die Masterthesis der Autorin und wurde im August 2015 in gekürzter Form an einer deutschen Universität eingereicht. Jeglicher Erlös, den die Autorin durch den Verkauf dieses Werks über BoD erzielt, wird ohne Abzüge einer Notunterkunft für Flüchtlinge in Berlin – der NUK Friedrichshagen - zugutekommen.
Antje Waldschmidt

Antje Waldschmidt

Antje Waldschmidt studierte Sozialwissenschaften in Barcelona, Berlin und Stellenbosch und widmet sich derzeit dem Journalismus. Sie ist gebürtige Berlinerin, doch den Fernsehturm sieht sie nur selten. Am liebsten bereist sie mit Rucksack und Notizbuch die Welt, stets offen für inspirierende Begegnungen und Geschichten - aber auch dafür, neue Perspektiven einzunehmen und Erlebtes kritisch zu hinterfragen. Wenn sie sich nicht gerade auf einer einsamen Insel verliert, lebt sie mit ihrem Hund bei ihrer Familie am grünen Rand von Berlin und schreibt auf antjesoasis.com über ihre Eindrücke.

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