Bodenlos verwurzelt wie ein Stern

Bodenlos verwurzelt wie ein Stern

Neuropoesie 1985-2015 - 99 Gedichte für Freigeister

Tom de Toys

Paperback

116 Seiten

ISBN-13: 9783734775215

Verlag: Books on Demand

Erscheinungsdatum: 17.06.2015

Sprache: Deutsch

Farbe: Nein

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Die besten Gedichte der Neurolyrik-Trilogie und einige brandneue in einem Band vereint als erweiterte 2.Auflage! Eine "direkte" Synthese aus Mystik & Lyrik: Drei Jahrzehnte nach seinem ersten erhaltenen Gedicht von 1985 meldet sich nun ein Dichter der wilden 90er mit einem spirituellen Einzelband zurück, der an den 1993 im Kölner Claus Richter Verlag erschienenen "JeDaZeitBereit" anknüpft. Das "Düsseldorfer Dichtermonster" (F.A.Z. 1997) De Toys vereint im Best-of-Werkquerschnitt "Bodenlos verwurzelt wie ein Stern" aus dem mittlerweile über 2000 Gedichte umfassenden Oeuvre jene 99 Gedichte für Freigeister von 1985-2015, die seine transreligiöse Lochismus-Lebensphilosophie programmatisch umkreisen - gemäß seiner Poetologie einer antimetaphorischen "Direkten Dichtung". Wer bislang nur einzelne Texte von De Toys aus Szene-Literaturmagazinen wie "perspektive" (Österreich), der Anthologie "Versnetze_elf" (Rheinland) oder dem Schwarzbuch der Lyrik "Fünfzigtausend Anschläge" (Berlin) kannte oder ihn nur auf den literarischen Bühnen als Rezitator erlebte wie 2010 beim Weltpoesietag im Düsseldorfer Zakk oder schon 1996 im Kunstpalast als "Das Rilke Radikal" mit experimentellem Sprechgesang von einem Trompeter begleitet, hat jetzt die Gelegenheit zur repräsentativen Lektüre des Schwerpunktthemas, das den Lyriker seit seiner mystischen Erfahrung am 5.5.1989 beschäftigt. / Leseprobe: www.G-GN.de
Tom de Toys

Tom de Toys

Geboren am 24.1.1968 in Jülich, lebt nach 14 Jahren Berlin seit 2012 wegen seiner E.S.-Muse in Düsseldorf, entwickelte seine antimetaphorische "Direkte Dichtung" 1989 aufgrund einer mystischen Erfahrung (Lochismus), gründete 1990 das Institut für Ganz & GarNix (G&GN: G-GN.de), entdeckte 1994 die "Erweiterte Sachlichkeit" (E.S.-Theorie) zur Repolitisierung "echter, erfüllter" Liebeslyrik gegen den germanistischen Etikettenschwindel, organisierte 1995+1996 die ersten beiden Offlyrik-Festivals (Köln+Kiel), machte 1996-2009 Sprechgesang in der Band "Das Rilke Radikal", betrieb 1998-2000 den Literatursalon im Berliner Kunsthaus Tacheles, wo er die 1.Objektlyrik-Gruppenausstellung kuratierte und mitsamt täglichem Liveliteratur-Programm von 50 Autoren organisierte, gewann 2000 den ersten NAHBELL-Lyrikpreis, erfand 2001 die Quantenlyrik (Welturaufführung dank Goethe-Institut an der Universität von São Paulo) und gründete seine Trademark POEMiE. Arbeitete 2005-2009 beim Berliner Schillerpalais für das Künstlernetz Neukölln als Eventmanager, Online-Redakteur und Seminarleiter (zum Erlernen der selbständigen Bedienung des KNK-Portals), bevor er nach einem Klinikaufenthalt (Diagnose: somatoforme Schmerzstörung) wegen seiner Jugendliebe ins Rheinland zurückkehrte. Seit 2013 Mitglied im jungen Verein "Düsseldorfer Künstler". Seit 2014 auf dem Portal "Literaturstadt Düsseldorf" vertreten. Seit 2015 Anhänger von Nullyoga (seit 2016 mit eigener Interpretation als Boreoutyoga). KUNO-Twitteraturpreis 2015 für seinen Gedichtband "DAS GESPÜR FÜR DIE WELT". Jobbte 2016-2017 als Alltagsbegleiter für Senioren in einem Pflegeheim. Kuratierte, organisierte und moderierte am 7.7.2017 das 3.Offlyrikfestival im Düsseldorfer Haus der Universität. 2017-2018 Zertifizierung zur "zusätzlichen Betreuungskraft" mit anschließender Arbeit in einem anthroposophischen Seniorenheim, wo er die Mikrogymnastik-Methode "LYRIKYOGA" statt normaler Vorleserunde entwickelte und die Schreibwerkstatt "SPRACHSALAT" für Bewohner mit und ohne Demenz durchführte. Ab 2019 Reaktivierung seiner Musikreform "DAS DESINTERESSIERTE KLAVIER" (live als NONDUALJAZZ). Im Corona-Lockdown 2020 Erarbeitung der didaktischen "LERN:LYRIK" für die learn:line des Schulministeriums NRW und Aufgabenstellung für das Kinderpoesie-Projekt "POEDU". Kuratiert ab 2021 die Lesereihe "POESIEPANDEMIE: LYRIK LEBT WEITER!" und plant das 4.Offlyrikfestival für den 3.7.2037.

Bodenlos? Verwurzelt? Wie ein Stern?

Urruhe.de

Dezember 0002

(...)Dieser Gedichtband ist ein ekstatischer Bewusstseinsritt von der ersten bis zur letzten Zeile. Manche Stellen erinnern mich an Hans Arp, andere an Ernst Meister. Und durch alle Gedichte weht der Wind des "Lochismus", der mir mit Zen und Taoismus verwandt zu sein scheint. De Toys hat seinen ganz eigenen und eigenwilligen Stil, sein Ton trifft direkt in die Seele, ohne die Umwege einer blumigen Bildersprache zu bemühen. Seine Poesie ist psychologisch und transpersonal. (...)

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