Der Eisberg des Gender Gap. Hommage an die Verletzlichkeit des Mannes

Der Eisberg des Gender Gap. Hommage an die Verletzlichkeit des Mannes

Klaus Podirsky

Gesellschaft, Politik & Medien

Paperback

292 Seiten

ISBN-13: 9783756224708

Verlag: Books on Demand

Erscheinungsdatum: 07.06.2022

Sprache: Deutsch

Farbe: Nein

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Entscheidend für den Autor war es, seine Erfahrungen und Forschungen anhand aktueller Daten betreffend Deutschland und Österreich zu fundieren und somit anschaulich zu machen. - Frauen stärken / Männer stärken, ein Widerspruch? - Nicht für den Autor, Klaus Podirsky. Für ihn gilt es, neue Wege zu beschreiten, um Verständnis und Empathie zwischen den Geschlechtern zu säen. Der Autor liefert auf Basis der Forschungen zum "Gender Gap Eisberg" Inspirationen dafür, überkommene gesellschaftliche Tabus zu wandeln, aber auch Männern, Vätern und Jungs entsprechende Wertschätzung und Fairness entgegenzubringen. Sein Credo: "Es gibt nur EIN Boot!"
Da die aktuelle Gender-Politik - inklusive ihrer Förderungen - bislang nahezu ausschließlich auf die Bedürfnisse und Nöte von Frauen, Müttern und Mädchen fokussiert, widmet sich der Autor in seiner umfassenden Erforschung des "Gender Gap Eisbergs" im Ausgleich dazu den zumeist verborgenen Belangen von Jungen, Männern und Vätern. Das Buch ist mehr als nur ein argumentatives Fundament, das im kollektiven Bewusstsein solche tiefer gründenden Lebensaspekte der Geschlechter sichtbar macht: Es ist das Fundament für ein neues und gesundendes Verständnis zwischen ihnen - ein Brückenschlag.
Klaus Podirsky

Klaus Podirsky

Klaus Podirsky ist Vater zweier erwachsener Kinder (Sohn & Tochter), lebt mit seiner Frau eine wertschätzend freudvolle Ehe-Partnerschaft und arbeitet als Autor und Coach in Wien.
Etwa 20 Jahre war Klaus Podirsky als Pädagoge (MA) in der Waldorfpädagogik tätig und danach mehr als ein Jahrzehnt als Sozialpädagoge mit Jungen und männlichen Jugendlichen.
Zunächst aber hatte der Autor ein Architekturstudium an der TU Wien absolviert (DI) und verbrachte danach ein knappes Jahr mit seinem Sohn in Vaterkarenz. Zu einer Zeit als dieses Wort noch gar nicht geläufig, kein Karenzgeld dafür zu bekommen war und erst wenige Männer sich für derart emanzipatorische Ideen erwärmen konnten.
Der Autor ist u.a. Gründer der zivilgesellschaftlichen Friedensinitiative "twogether.wien - Men4Women, Women4Men, HUMANS4HUMANS!"

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