Der Nahostkonflikt und die Medien

Der Nahostkonflikt und die Medien

Carola Richter (Hrsg.)

Paperback

252 Seiten

ISBN-13: 9783735739186

Verlag: Books on Demand

Erscheinungsdatum: 20.06.2014

Sprache: Deutsch

Farbe: Nein

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Der Konflikt zwischen Israel und Palästina ist seit Jahrzehnten ein Dauerthema in den internationalen Beziehungen und damit auch im Journalismus und der politischen Kommunikation. Der vorliegende Band enthält sieben Studien, die sich in empirischen Analysen mit verschiedenen Facetten der Rolle von Medien im Nahostkonflikt auseinandersetzen.
Dabei wird zum einen analysiert, wie ÜBER den Nahostkonflikt kommuniziert wird. Hier stehen die Selbstbilder von Auslandskorrespondenten, die Auslandsberichterstattung zu den letzten Gaza-Kriegen sowie die Israelsolidarität deutscher Medien im Mittelpunkt. Zum zweiten wird unter den Stichwörtern Public Diplomacy und Agenda-Building die Instrumentalisierung des Nahostkonflikts als FOLIE für eine interessengeleitete Repräsentation durch israelische und palästinensische Gruppen untersucht. Zum dritten werden auch Medien und Journalisten als Akteure IM Nahostkonflikt in den Blick genommen. Die Perzeption der Medienkontrolle durch israelische Journalisten und der diskursive Umgang mit Minderheiten in Israel stehen dabei im Fokus der Untersuchungen.

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Carola Richter

Carola Richter (Hrsg.)

Carola Richter, Dr. phil., ist Juniorprofessorin für Internationale Kommunikation an der Freien Universität Berlin. Sie studierte Arabistik, Journalistik und Politikwissenschaft in Leipzig und Birzeit (Palästina). Von 2004-2010 war sie Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Erfurt. Ihre Arbeitsgebiete sind Mediensysteme und Transformationsprozesse in der arabischen Welt, Medien und Globalisierung, Public Diplomacy, Auslandsberichterstattung, Medien und Migration.

Annäherung

Kölner Stadt-Anzeiger

August 2014

(...)Das Buch handelt von der Annäherung an die Wahrheit - zu schnell ist man Partei. Richter und ihre Mitstreiter gehen akademisch trocken vor - vielleicht der richtige Zugang in diesem aufgewühlten Feld. Keine vergnügliche Lektüre, mehr ein Zwischenruf im Kriegsalltag.

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