Der Tod lauert an jeder Ecke

Der Tod lauert an jeder Ecke

Durch Mark und Bein dringende Schreie

George Wald

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629,7 KB

DRM: hartes DRM

ISBN-13: 9783739251981

Verlag: Books on Demand

Erscheinungsdatum: 04.05.2015

Sprache: Deutsch

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Konkret 40 lange Jahre machte ich einen weiten Bogen um den Ort des Grauens, insofern ich von meinem derzeitigen Wohnort auf der Schwäbischen Alb, ins Bayrische reiste. Dann im Juni 05 legten meine Frau und ich dieselbe Strecke zurück, wie gesagt vierzig Jahre danach, um mir endlich den Verlauf der Straße im Geiste einzubläuen und ich erschrak, konnte es kaum glauben, wie brutal abschüssig und kurvenreich das Stückchen Straße ist, auf der wir, mein Bruder Cosimo und ich, anno 65 jäh gestoppt wurden. Der VW-Käfer steckte bis zur hinteren Sitzbank unter der Vorderachse eines Lastwagens der Bundeswehr. Das schaurige Geschehnis in seiner Gesamtheit blieb mir einst verborgen, kurz zuvor nämlich, war ich eingeschlafen. Bei der Bergung, als ich in einen Rettungswagen der Bundeswehr hineingeschoben wurde, sah ich eine gespenstische Blaulichtorgie, mehr Erinnerung war nicht möglich. Wiederum zehn Jahre später, akkurat ein halbes Jahrhundert nach dem Entsetzen, wird dies Ereignis publiziert. Es war aber nur der Anfang eines Seuchenjahres. Der Tod war zur Stelle und verbreitete seinen Wirkungskreis, jedes Handeln wurde zu einem gefährlichen Abenteuer, eine halsbrecherische Autonummer hier und ein Niedergestochener dort, Hohn und Spott eines Falschspielers, Kontakte mit dem Boxsport und ein Opfer das im Koma liegt, ja die Liste des Spektakels kennt keine Grenzen. Und zu guter Letzt will ein vom Wahnsinn Umzingelter seinen Bruder töten, nicht mal das Flehen und Beten der Mutter kann ihn zur Vernunft bringen, Wahn und Torheit ringen um den begehrten Platz an der Tabellenspitze des Jähzorns, Marotten und Hirngespinste scheinen unaufhaltsam zu sein.
George Wald

George Wald

Der Autor des spannenden Buches: Das zähe Ringen um Gila; wurde in den Nachkriegsjahren am Rande der Schwäbischen Alb geboren. Er ist ein Bergmannskind und so wie alle Kinder der Knappen hatte auch er seine liebe Mühe und Not mit den Einheimischen. Die Bergleute waren a priori abgestempelt, sie wurden nicht als Gleichwertige angesehen, ja man nannte sie despektierlich nur die „Ausländer“. Schon im Kindergarten und später auch in der Schule wurden diese Kinder der Bergleute immer als Geringwertige angeschaut. Wenn in der Schule was gestohlen wurde, dann zeigte man vorschnell mit den nackten Fingern auf die Bergmannskinder, doch zumeist kam die Wahrheit auf andere Weise ans Tageslicht. Und doch ging der Autor seinen Weg, war in mehreren Berufen zu Hause, angefangen hat seine Karriere bei den Automechanikern, und zum Schluss hin wurde er schließlich ein achtbarer Betriebsleiter einer kleinen Chemiefabrik. Er hatte es zu etwas gebracht, ganz wie der Vater und all seine Geschwister. Sein Vater war ein Pfälzer und die Mutter wurde einst in Erlangen geboren. Sie wuchs in Nürnberg heran. Auch sie, die Mutter, wirkte permanent positiv auf den Autor ein, sie war eine ehrliche Haut, die in ihrem Leben nur die „Arbeit“ kannte. Das Leben des Autors war recht vielseitig, beruflich wie privat. Zwei Frauen spielten im Leben des Autors eine wesentliche Rolle, zum einen die hier in diesem Buch eroberte Gila und zum anderen seine heutige Frau Agathe, derweil die erste Frau schon im Januar 1997 verstarb. In den heutigen Tagen freilich, bezieht George Wald längst seine verdiente Rente. Zu seinem Lebenswerk hinzuzurechnen sind nicht nur seine Bücher, nein ganz nebenbei hat er sich ein stattliches Haus erbaut, größtenteils ohne Fachmänner zu engagieren, nein selbst ist der Mann. Es ist einzig die Kraft Gottes, die ihn durch die schwierigsten Phasen hindurchschreiten ließ, ja es gibt sie noch, die sich zu ihrem Glauben bekennen, ja ich, der Autor George Wald, bin oder ist römisch katholisch.

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