Die Entdeckung der Chemischen Elemente und die Etymologie ihrer Namen

Die Entdeckung der Chemischen Elemente und die Etymologie ihrer Namen

Von der Antike über die Alchemie bis zum Atomzeitalter

Uwe Ocken

Paperback

468 Seiten

ISBN-13: 9783743171992

Verlag: Books on Demand

Erscheinungsdatum: 14.02.2018

Sprache: Deutsch

Farbe: Ja

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Wer oder was schuf die Chemischen Elemente? Wie sind sie entstanden? Woher kommen ihre Namen?
Die Kreationisten verweisen in diesem Zusammenhang auf die biblische Schöpfungsgeschichte, aber die Genesis und andere Schöpfungsmythen vermögen die Wissbegier eines neugierigen Menschen nicht zu befriedigen.
Die alten Griechen haben vor rund zweieinhalb Jahrtausenden bereits nach entsprechenden Antworten gesucht und sind dabei mit ihren Gedanken-Experimenten oftmals schon zu erstaunlichen Ergebnissen gelangt, die zum Teil bis in die Neuzeit fortgewirkt haben. Aber erst Wissenschaftler der Gegenwart konnten und können erstmals fundierte Antworten auf diese und ähnliche Fragen geben.
Dieses Buch befasst sich in seinem Hauptteil zwar nur mit der Entdeckungsgeschichte der chemischen Elemente und die Herkunft ihrer Namen, aber sowohl in einigen einleitenden Kapiteln als auch in einem abschließenden Glossar werden grenzüberschreitend kurz einige Themen aus dem atomaren Umfeld (subatomare Partikel und Prozesse, Elementarteilchen-Physik etc.) behandelt, um das Gesamtbild abzurunden.
Dass dabei auch einige Fragen angeschnitten werden, die nicht nur den meisten Laien, sondern selbst vielen Wissenschaftlern erhebliches Kopfzerbrechen bereiten, liegt in der Natur der Sache.
Uwe Ocken

Uwe Ocken

Uwe Ocken: Vom Entdecken der chemischen Elemente

Kreiszeitung

Dezember 2012

(...)Von Actinium bis Zirkonium ist die Entdeckungsgeschichte sämtlicher Elemente dargestellt. Die historische Abhandlung zur Entwickklung des Elemente- und Atomverständnisses reicht bis zu aktuellen Forschungsständen etwa in Sachen Antimaterie und kleinster Elementarteilchen. Tabellen, Schaubilder und Aufnahmen veranschaulichen das Geschriebene. Dieses wiederum ist gut untergliedert und auch vom Schriftbiild her gut lesbar.(...)

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