Die Maskenpflicht des Weihnachtsmannes

Die Maskenpflicht des Weihnachtsmannes

Adventskalender für den Lockdown?

Rega Kerner

Band 6 von 1 in dieser Reihe

Paperback

112 Seiten

ISBN-13: 9783752672244

Verlag: Books on Demand

Erscheinungsdatum: 26.11.2020

Sprache: Deutsch

Farbe: Nein

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Schmunzel-Weihnachtsgeschichte für Erwachsene.

»Wie viele Türchen hat ein Lockdown-Kalender?«, wollte die alleinerziehende Mutter Maria vom Weihnachtsmann erfragen, doch dessen Wunschzettelgruppe war im Frühlingsurlaub stumm geschaltet.

Nun in der Vorweihnachtszeit, bastelt sie am regulären Adventskalender für ihre Tochter. Nach all den Unwägbarkeiten dieses verflixten Jahres 2020, zweifelt sie dabei sogar an der Anzahl abzuwartender Dezember-Tage, bis zum letzten Türchen.

Den Weihnachtsmann plagen andere Sorgen.
Sein Rauschebart sträubt sich gegen den Mundschutz, zu dem der Himmelsrat ihn verdonnerte. Leider mit handfesten Argumenten: Er sei schließlich der Einzige mit direktem Kundenkontakt und habe eine Vorbildfunktion.

Noch schlimmer:
Ob sein Nebenjob auf dem Bremer Weihnachtsmarkt dieses Jahr ausfallen würde, konnte bisher nicht einmal der Senat der altehrwürdigen Hansestadt beantworten. Solange das in den Sternen stand, war auch die Finanzierung der Weihnachtsgeschenke aller Kinder nicht gesichert ...

Was wird bloß aus dem Fest, wenn die Corona-Beschränkungen sogar den Weihnachtsmann lahmlegen?

In diesen Zeiten gilt wohl ganz besonders:
Nur nie den Humor verlieren!
Rega Kerner

Rega Kerner

Immer eine Handbreit Humor zwischen den Zeilen:

Baujahr 1970. Aufgewachsen als norddeutsche Seemannstochter, wollte sie bücherschreibende Binnenschifferin werden, doch die Ausbildungsplatzsuche scheiterte damals am Recht der Frau auf ihre eigene Toilette. (Es gibt nur eine gemeinsame für Matrose und Schiffsjunge.)

Die Lebenswellen verschlugen sie zu diversen Tätigkeitsbereichen bei Film, Theater/Musical, Jugendarbeit und Multimedia/Internet. Schreiben war und blieb tragendes Element. (Drehbücher, Konzepte etc.)

Für die Medien an den Rhein gezogen, fand sie als Kölner Fährfrau endlich zurück zum Wasser. Es folgte Fahrgastschifffahrt im Koblenzer Raum, danach war sie rund zehn Jahre Steuermann sowie Kapitänsfrau auf einem Motortankschiff. Hinzu kam Wohnboot "Noortje" als Meldeadresse.

Mann mit Tanker ist weg, Boot mit Schulkind bleibt.
Zurück im Norden, ist sie jetzt alleinerziehende "Autorin auf der weiblichen Seite des männlichsten Berufs".

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