Ex Beggar's Satisfaction

Ex Beggar's Satisfaction

Beschreibendes

Mathias Schneider

Band 1 von 1 in dieser Reihe

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852,0 KB

DRM: Wasserzeichen

ISBN-13: 9783752803365

Verlag: Books on Demand

Erscheinungsdatum: 06.06.2018

Sprache: Deutsch

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Mit seiner Buchreihe 'Beggar's Satisfaction' hat Mathias Schneider aus der Ortenau in Baden-Württemberg, der 1975 geboren ist, einen guten Teil seiner Gedichte veröffentlicht. Diese entstammen allesamt seiner eigenen Feder und sind in der Regel bei ihm zu Hause zur eigenen Erholung aufgeschrieben worden. Zumeist sind diese, jedenfalls die hier anzutreffenden davon, in der Zeit von 1996 - 2002 verfasst worden. Einige wenige Ausnahmen jener hier angeführten Gedichte sind auch erst in jüngerer Zeit entstanden.

Das Schreiben dieser Gedichte hat dem Verfasser zur eigenen Erholung nach dem Werktag im Ausbildungsbetrieb gedient. Er hat sich zuhause nach getaner Arbeit auf die Couch gesetzt und etwas Zeit damit verbracht, sie zu schreiben.

Erst Jahre später hat er diese Texte auf Dateien in seinem Computer übertragen. So haben diese Gedichte nun schon seit Jahren auf seinem Rechner gelagert. Bisher hat der Autor sie vor anderen Menschen geheim gehalten.

Dem Wesen des Autoren werden diese Gedichte allenfalls im Querschnitt gerecht. Manche Themengebiete hat er aber noch von einer Veröffentlichung ausgenommen. Im Zuge der Ausgestaltung seiner Wikis in der Kartei 'Baukasten' im Internet ist es ihm nun möglich gewesen, diese Gedichte für das Publikum hier bereitzustellen. Er hat es jedoch nicht gewusst, ob daran jemand Gefallen finden wird.

Diese Sammlung an eigenen Texten besteht aus über 200 Stück und spiegelt wider, was Schneider einmal an Gedichtetem erstellt hat. Manches fehlt hier aber auch, weil es noch gar nicht auf ein elektronisches Medium übertragen worden ist.

Diese Gedichte im Groben so zu belassen, wie sie einmal hergestellt worden sind, das ist die ursprüngliche Intention von Schneider gewesen. Doch das bedeutet, dass diese in jenen ursprünglichen Zustand zurückversetzt werden müssen. Vieles ist jedoch davon bereits schon mannigfach überarbeitet worden, so dass das kaum zu leisten ist. Stattdessen möchte er diese an seine gegenwärtige Ausdrucksweise nach und nach angleichen.
Mathias Schneider

Mathias Schneider

Ein Leben im Geiste eines Interesses an den Werken und dem Wirken anderer Menschen hat den Offenburger Künstler Mathias Schneider dazu gebracht, in ersten Versuchen, entsprechend seiner eigenen Gedanken und Ideen dabei, kleinere eigene Schriften und auch einige einfach gehaltene Bilder auszuarbeiten. An dieser Beschäftigungsart hat er seitdem kontinuierlich festgehalten.

Er liest auch gerne gute, alte Bücher zu existenziellen Themen. So beschäftigt er sich mit Literatur zum Hinduismus genauso wie mit der mittelalterlichen Lektüre Europas aus der Zeit der Renaissance. Dabei ist die Esoterik, neben der Geschichte der Menschheit und ihrer Religionen das Hauptgebiet, aus dem er etwas für sich zu schöpfen weiß.

Jene Kunstwerke anderer Menschen können bei ihm zuweilen sehr viel bewegen. Er empfindet oftmals eine tiefe Bedeutsamkeit der Werke, wenn er sich diese Bilder und die anderen Dinge jener Menschen ansieht, welche von diesen einmal in eigentlich originärer Weise ausgestaltet worden sind.

Seine Malerei begleitet ihn bereits seit seiner frühen Kindheit. Spätestens im Alter von 12 Jahren hat er damit begonnen, mit Pastellkreiden, Bleistift und Kohle mit einigem künstlerischen Interesse zu malen und zu zeichnen. Bald darauf hat auch schon der Aquarellkasten seiner Mutter zu dieser Ausstattung mit Utensilien zur Ausarbeitung eigener Schöpfungen und Kreationen fest dazugehört. Papier hat ihm in Form von geschnittenen, leicht getönten Blättern aus einer ortsnahen Papierfabrik in ausreichend großer Menge zur Verfügung gestanden.

Spätestens mit Erreichen des 19. Lebensjahres hat Schneider sich dann sein Material für diese Kunstsache selbst eingekauft. Da hat er mit dem Malen oder Zeichnen nach fast zweijähriger, kräftezehrender Abstinenz davon erneut begonnen. Dabei sind Buntstifte, Ölfarben, Tusche sowie vielerlei bessere Papiersorten neu zu seinem Materialvorrat hinzugekommen. Auch hat er eine Zeit lang mit Speckstein gearbeitet.

Da er aufgrund seines persönlichen Fokus sich auf ein solches künstlerisches Arbeiten eingestellt hat, hat er sich da auch genügend Zeit dafür zur Verfügung gestellt. So hat er zu dieser Phase seines Lebens auch wirklich sehr viel geübt. Etliche dieser Bilder sind erhalten geblieben. Auch wenn man es diesen frühen Werken ansehen mag, dass sie von einem Anfänger ohne Anleitung eines Lehrers oder Kunsterziehers geschaffen hat.

Inzwischen ist aus ihm ein Literat und Künstler unter dem Aspekt des 'Art-Trash' geworden.

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