Götter am Himmel

Götter am Himmel

Römische Wurzeln astrologischer Planetensymbole

Hannelore Goos

Paperback

120 Seiten

ISBN-13: 9783732288007

Verlag: Books on Demand

Erscheinungsdatum: 21.02.2014

Sprache: Deutsch

Farbe: Nein

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In der westlichen Astrologie werden römische Götternamen für die Planetensymbole als selbstverständlich verwendet, zur Erklärung ihrer Inhalte aber in der Regel die griechische Mythologie herangezogen. Gilt da nicht NOMEN EST OMEN?
Auf der Suche nach mythologischen Resten der ursprünglichen Götter Merkur, Venus, Mars, Jupiter und Saturn galt es, tief in die Religionsgeschichte einzutauchen, denn bekannte römische Autoren wie Ovid, Vergil und Lukretian haben selbst lieber griechische Mythen nacherzählt, als sich um die eigenen Wurzeln zu kümmern. In der Neuzeit wurden diese Schriftsteller dann als Quellen der Religionswissenschaft herangezogen und bei der Auswertung nicht zwischen Dichtung und eigenständiger italischer Überlieferung unterschieden. Die Weltanschauung und Moral der populären Autoren des 19. Jahrhunderts hat darüber hinaus dazu beigetragen, die römischen Originale fast zum Verschwinden zu bringen.
Die noch gefundenen Reste römischer Religiosität werden in diesem Buch mit dem gleichnamigen Planetensymbol verglichen; so kann man erkennen, wieviel der antiken Gottesvorstellung in den Archetypen heutzutage noch zu finden ist. Gleichzeitig werden neue Perspektiven eröffnet, die die Erkenntnis der Bedeutung von Merkur, Venus, Mars, Jupiter und Saturn in der Astrologie bereichern und vertiefen können.
Hannelore Goos

Hannelore Goos

Hannelore Goos erwarb ihr astrologisches Rüstzeug im früheren »Astrologischen Arbeitskreis« in Frankfurt am Main, u.a. bei Manfred M. Herm, Edith Wangemann und Bernd A. Mertz. Ein ausführliches Literaturstudium ergänzte Vorträge und Seminare.
Seit 2001 befasst sie sich schwerpunktmäßig mit astrologischer Grundlagenforschung, insbesondere mit der Signaturenlehre. Das Ergebnis dieser Arbeit war das seit 2002 erschienene »Handbuch der Astrologischen Zuordnungen«.
Da Frau Goos nicht nur ihre Muttersprache Deutsch, sondern auch Latein, Englisch, Französisch, Schwedisch und Niederländisch gelernt hat, konnten wichtige ausländische Quellen in das Werk Eingang finden. Da der Titel zu Missverständnissen führte, wird es nun unter der passenderen Bezeichnung »Lexikon der astrologischen Zuordnungen« weitergeführt.

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