Gudrun

Gudrun

Walter Schenker

Hardcover

340 Seiten

ISBN-13: 978-3-8334-5228-4

Verlag: Books on Demand

Erscheinungsdatum: 02.10.2006

Sprache: Deutsch

Farbe: Nein

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Dies ist ein politischer und erotischer Deutschland-Roman. Die Heldin, während des Krieges in Königsberg geboren, erinnert sich, Jahre vor dem Fall der Mauer, an ihre Lebensstationen, die sie kreuz und quer durch Deutschland verschlagen haben. Während sich ihre Mutter nach der verlorenen ostpreußischen Heimat sehnt, sind Gudruns Gedanken anders fixiert, doch findet sie wiederum kaum Verständnis bei ihren Kindern. Gudrun zieht ihre Lebensbilianz illusionslos. Aber stolz ist sie die Königin ihrer Träume und träumt im getrennten Deutschland sogar von einer deutschen Wiedervereinigung.
Walter Schenker

Walter Schenker

Walter Schenker, Prof. Dr., geboren in Solothurn, lebt in Trier. Von ihm erschienen die Romane ″Professor Gifter″ (Rowohlt 1979/BoD 2007), ″Anaxagoras″ (Rowohlt 1981/BoD 2006), ″Eifel″ (Ammann 1982/BoD 2005), ″Gudrun″ (Ammann 1985/BoD 2006), ″Am andern Ende der Welt″ (Ammann 1988), ″Manesse″ (Ammann 1991, Neuauflage bei BoD 2008), ″Zum roten Stiefel″ (BoD 2005), ″Leider/Solothurner Geschichten″ (Kandalaber 1969), ″Soleil″ (Phi 1981) und ″Engelsstaub″ (Ammann 1986).
″Porta Nigra″ (BoD 2008)

Website: http://www.walterschenker.de

Gudrun

Neue Zürcher Zeitung

März 1985

Walter Schenker ... - der Schöpfer ausgesprochen viriler, in ihrem oft zynisch besitzergreifenden Verhalten freilich auch kritisierter Romanhelden ... - schreibt im Roman "Gudrun" ... bis in innerste Überlegungen und Regungen aus der Perspektive einer Frau.

Eine zerrissene Generation

Salzburger Nachrichten

Mai 1985

Der Schriftsteller Walter Schenker, 1943 in Solothurn geboren, hat mit der recht offenen Lebensbeichte der Mittvierzigerin auch einen Deutschland-Roman geschrieben (...).

Gudrun

D´Letzeburger Land (Luxemburg)

August 1985

Es herrscht in der Tat ein strenger und zugleich legerer Stilwille im Roman "Gudrun", es strukturiert diese Vita auch eine leid- und liebevoll verinnerlichte Kenntnis der fast als Fatalität empfundenen Fehlentwicklung eines Staatswesens und seiner Bürger.

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