Helle Nächte, dunkle Tage

Helle Nächte, dunkle Tage

Das ewige Suchkind

Werner Leuschner , Stefan Heikens (Hrsg.)

Romane & Erzählungen

Paperback

244 Seiten

ISBN-13: 9783744821179

Verlag: Books on Demand

Erscheinungsdatum: 26.08.2020

Sprache: Deutsch

Farbe: Nein

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Als achtjährige Halbwaise durch bloßen Zufall von seiner Familie getrennt und schwer traumatisiert, erlebt der kleine Wernerle das Ende des Zweiten Weltkriegs alleine und tief
versteckt in Feindesland. Erst Jahre später wird er nach einer atemberaubenden Flucht zu ihnen zurückfinden können, doch da ist es für ihn bereits zu spät. Zwar überlebt er Hunger, Kälte und Erschießungen, doch auch siebzig Jahre später ist die Flucht für ihn noch lange nicht vorbei. Er ist ein Suchender geblieben, einer der letzten seiner Generation.
In diesem Buch erinnert er sich in Form von Gedichten, Texten und Zeitdokumenten an seine Kindheit und erzählt erstmals seine ganze, unglaubliche Geschichte.
Werner Leuschner

Werner Leuschner

Werner Leuschner wurde 1936 in Breslau geboren und musste mit acht Jahren im Rahmen der Kinderlandverschickung nicht nur seine Heimat, sondern auch seine Familie zurücklassen. Seine Spur verlor sich in den Wirren des Krieges, er verschwand hinter der russischen Front in Feindesland und fand erst Jahre später zu seiner Mutter zurück. Die Erlebnisse, die er in dieser Zeit hatte, verarbeitete er erst über fünzig Jahre später das erste Mal in Form von Gedichten, die die Grundlage dieses Buches bilden.

Stefan Heikens

Stefan Heikens (Hrsg.)

Stefan Heikens wurde 1979 in Ostfriesland geboren und interessierte sich schon früh für die Zeit des zweiten Weltkriegs. Da seine Großeltern wie so viele andere auch niemals über diese für sie so schreckliche Zeit sprachen begann er die Briefe und Geschichten von anderen Soldaten zu lesen, um so ein genaueres Bild dieser Ära zu bekommen. Dabei ging es ihm schon immer eher um die Einzelschicksale von Soldaten und ihren Familien, und der Wunsch diese Geschichten zusammen zu halten, bevor sie für immer verloren gehen, trieb ihn dazu mit dem Bücher schreiben zu beginnen.

Er hält auch regelmäßig Lesungen ab unter dem Motto: "Gegen Rechts. Gegen das Vergessen."


Klaus Kordon schrieb über Stefan Heikens und sein Projekt: "Feldpostbriefe aus einer längst vergangenen Zeit? Ja! Was aber nicht heißt, dass sie uns Anfang des 21. Jahrhunderts nichts mehr zu sagen haben. Wie ich uns Menschen kenne, werden sie wohl ewig aktuell bleiben. Leider!"

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