Homo viaticus, der Reisegern

Homo viaticus, der Reisegern

Unterwegs in Tansania und Japan

Jörn Dörfel

Hardcover

280 Seiten

ISBN-13: 9783749439515

Verlag: Books on Demand

Erscheinungsdatum: 06.05.2019

Sprache: Deutsch

Farbe: Nein

Bewertung::
0%
19,99 €

inkl. MwSt. / portofrei

sofort verfügbar

Ihr eigenes Buch!

Werden Sie Autor mit BoD und bringen Sie Ihr Buch und E-Book in den Buchhandel.

Mehr erfahren
Wie wird man Reisender, Wanderer, Pilger?
Für den Autor ist der Mensch vor
allem da Mensch, wo er reist, wo er sich
auf den Weg macht, unterwegs ist. Diesem
Typ Menschen gibt er den Namen
homo viaticus. Jörn Dörfel lässt uns daran
teilhaben, wie er selbst zu einem solchen
geworden ist. Für ihn ist das Reisen
Welterkundung, Neugierpflege, Lust, ethnologische Exkursion,
Abenteuer, Bildung, aber auch Zwiesprache mit sich selbst und
Flucht. Kein Urlaub.
Wie das konkret aussieht, zeigen dem Leser die zweieinhalb
Travelogues, die der Autor hier versammelt hat. Wie erlebt er die
Faszination und die Schattenseiten der Massai? Eine Heldengeschichte:
Wird er es auf den Kilimandscharo schaffen? Und wie
schlägt er sich im Jahre 1985 allein durch die Niederungen des
schwarzafrikanischen Tansania?
23 Jahre später reist der Autor nach Japan, dieses Mal mit seiner
Frau. Ein anderer Kontinent, für beide eine fremde Kultur. Und
wieder eine Heldengeschichte: Zwei eingefleischte Individualreisende
vertrauen sich der Hand einer japanischen Reiseorganisatorin
an, ohne richtig zu wissen, worauf sie sich da einlassen.
In diesem Zusammenprall zweier Kulturen erleben beide so
manche Überraschung.
In allen seinen Reiseerzählungen werden selbst die Landschaften
lebendig. Als Geograf bringt Jörn Dörfel seinen Leserinnen
und Lesern den Charakter und die Entstehung der Länder sowie
ihrer Geomorphologie anschaulich nahe.
Reisen ist wie Lesen, nur schöner. Man ist hinterher nicht mehr
derselbe wie vorher. Zeitlose Texte, sinnlich, reflektiert, oft mit
Skepsis, aber nicht ohne Humor.
Jörn Dörfel

Jörn Dörfel

Jörn Dörfel, Jahrgang 1941, hat zeitlebens Erlebtes, Gesehenes und Begegnungen aufgeschrieben, Schönes, Humoriges, Wunderliches, Kurioses und weniger Erbauliches aus Familie und Beruf festgehalten. Bevorzugte Textsorten waren Briefe und Reiseberichte, später Tagebücher. Doch erst nach seinem Ausscheiden aus dem Beruf nahm er das Schreiben ernsthaft in den Blick, das autobiografische wie das fiktionale. Seither hat er viele Schreibseminare besucht, seine eigene Biografie fast fertig geschrieben und unzählige Geschichten und Storys, Texte und Gedichte verfasst, von denen einige hier versammelt sind. Sie geben – hoffentlich – die Fabulierlust, die den Autor beim Schreiben erfasste, wieder und die Freude darüber, Unbekanntes in sich zu entdecken. Dankbarkeit erfüllte ihn für die Anregungen aus den Schreibgruppen, aber auch das Eingeständnis des Scheiterns bei so manchen Übungen fehlt nicht. Gerade hier ist der Autor dankbar für Denkanstöße und Ideen seiner Leser und Leserinnen.

Es sind momentan noch keine Pressestimmen vorhanden.

Eigene Bewertung schreiben
Bitte melden Sie sich hier an, um eine Bewertung abzugeben.