Mein Kriegstagebuch

Mein Kriegstagebuch

Bestseller

1949-1945 Mit den Gebirgsjägern bis in den hohen Norden

Eugen Höflinger , Jürgen Höflinger (Hrsg.)

Paperback

300 Seiten

ISBN-13: 9783751914796

Verlag: Books on Demand

Erscheinungsdatum: 16.04.2020

Sprache: Deutsch

Farbe: Ja

Bewertung::
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Beginnend mit dem Einmarsch in Österreich durchlebte Eugen Höflinger den gesamten 2. Weltkrieg vom ersten bis zum letzten Tag in verschiedenen Nachrichteneinheiten der Gebirgstruppe. Sein Weg führte über Westdeutschland, Dänemark, Norwegen bis nach Finnland. Seine Erlebnisse, seine Aufträge und die Aufstellung seiner Einheiten hat er in einem Tagebuch und in Skizzen festgehalten. 1948/49 hat er an Hand seiner Aufzeichnungen das Erlebte niedergeschrieben. In seinem nüchternen Stil, mit einfachen Worten und nur mit zeitlich geringer Distanz zu den Ereignissen ist ein authentisches und ehrliches Zeitdokument entstanden, was Einblick in das Soldatenleben und die damalige Gedankenwelt eines jungen Menschen erlaubt, dessen Leben fast ausschließlich durch Wehrmacht und Krieg geprägt war.
Als Offizier hat er aber auch die Bewegungen und die Ziele seiner Einheit dokumentiert und damit historisch wertvolle Informationen hinterlassen.
Viele Fotos, die er vorwiegend mit seiner einfachen Kodak Balgenkamera aufgenommen hat, sind erhalten geblieben. Mehr als 300 davon gestalten diesen Bericht sehr anschaulich.
Eugen Höflinger

Eugen Höflinger

Jürgen Höflinger hat die Aufzeichnungen seines Vaters in eine elektronische Form gebracht und mit den Fotos seines Vaters zu einem Buch gestaltet um sie einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Jürgen Höflinger

Jürgen Höflinger (Hrsg.)

Eugen Paul Höflinger wurde 1918 in Giengen a.d. Brenz geboren und wuchs in Auingen und in München auf. Nach dem Abitur im März 1937 wurde er zum Reichsarbeitsdienst verpflichtet und anschließend im November 1937 in die Wehrmacht eingezogen. Nach seiner Grundausbildung und der Ausbildung zum Offizier diente er bei verschiedenen Nachrichteneinheiten der Gebirgstruppe bis zum Ende des 2. Weltkriegs. 5 Tage vor Kriegsende wurde er durch einen Oberschenkelschuss verwundet. Nach dem Krieg wurde er zunächst am Amtsgericht Bonn zum Rechtspfleger ausgebildet. Später wechselte er ins Bundesjustizministerium, wo er bis zu seiner Pensionierung tätig war. 1995 starb er in Bonn. Er hinterließ eine Ehefrau und vier Kinder.

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