Mit Photovoltaik Wüsten begrünen 2020

Mit Photovoltaik Wüsten begrünen 2020

Wassermassen aus Flussmündungen mit der Kraft der Sonne über Tausende Kilometer mit nur 4 bar pumpen, um damit Klimaschutz-Wälder zu erschaffen. Die Idee der "Alleen aus Photovoltaik-Tafeln" entlang von Pipelines

Dr. Matthias Munse

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DRM: Wasserzeichen

ISBN-13: 9783752830484

Verlag: Books on Demand

Erscheinungsdatum: 14.04.2020

Sprache: Deutsch

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Das für den Klimaschutz notwendige Ausweiten der Photovoltaik-Nutzung scheitert nicht nur daran, dass viele ihre Dachflächen nicht für das Auslegen der Photovoltaik-Tafeln hergeben. Zukünftige Großmengen an Solarstrom müssen wir auch zum Fahren von Elektroautos unterbringen. Es wird eine neue Lade-Methode beschrieben, mit der wir das Problem der natürlichen Unberechenbarkeit von Wind- und Solarstrom lösen. Entlang jeden Kilometers Autobahn könnte 1 Mega-Watt aus Photovoltaik-Tafeln auf uns zukommen. So eine Massen-Energie kann mit der bisherigen Lade-Technik nicht einmal ansatzweise in der Elektromobilität untergebracht werden. Gelingt uns das Verwerten dieser Energie-Mengen in Bussen, Autos und Bahnen mit dieser Idee der "Batterie-Magazin-Ladetechnik", könnte mit der Photovoltaik auf den Böschungen der Autobahnen, das Defizit an Windkraft-Türmen in Deutschland wieder ausgeglichen werden und darüber hinaus der Ökostrom-Anteil sogar noch erhöht werden. Mit der Idee der "Alleen aus Photovoltaik-Tafeln" wird der Transport der erforderlichen Wassermassen aus Überfluss-Gebieten in die weltweiten Wüsten vom Energie-Aufwand her machbar. Mittels Photovoltaik und Wasser begrünen wir die Wüsten dieser Erde. So wollen wir uns das biologische Hebelprinzip zu Nutze machen, mit wenig Photovoltaik-Energie eine Photosynthese gigantischen Ausmaßes zum Wegspeichern bösen Kohlendioxids in Gang zu setzen. Es gibt dafür genug Süßwasser auf der Erde. Es ist nur ungünstig verteilt. So verlieren sich an den Mündungen großer Flüsse Milliarden Kubikmeter wertvollen Süßwassers ungenutzt in den Weiten der salzigen Meere. Wir Menschen müssen entgegen allgegenwärtiger Energie-Knappheit trotzdem Wege finden, um aus Sonne und Wind diese erforderlichen gewaltigen Energiemengen zum Wasser-Ferntransport über Tausende von Kilometern hinweg, einsammeln zu können. Diese Aufgabe soll mit der Idee der "Alleen aus Photovoltaik-Tafeln" gelöst werden. In diesen Alleen entlang der Fernbewässerungs-Pipelines wir das Gebot beachtet, dass "Energie-Quelle" und "Energie-Verbraucher", die Pumpen, eng benachbart sein müssen und das konsequent auf jedem Strecken-Meter entlang der Rohrleitung. So wird die Energie zum Voran-Pumpen der Wassermassen Meter für Meter erneuert und damit überraschend klein gehalten. Mit der Idee der "Pegeldifferenz-Wasserbassins" muss immer nur Strecken-Abschnitte weit gepumpt werden. Damit spielen die riesigen Entfernungen zu den Wüsten unserer Erde keine Rolle mehr.
Dr. Matthias Munse

Dr. Matthias Munse

Der Autor lebt im "Leipziger Neuseenland". Die Braunkohlen-Tagebaue haben ausgedehnte Naturschutz-Gebiete und weite tiefe Seen für den Tourismus und mit vielen Marinas für den Segel-Sport hinterlassen. In dieser ausschließlichen Freizeit-Spaß-Folgenutzung geht das Erinnern des CO²-Ausstoßes beim Verbrennen dieser Millionen Tonnen Braunkohle unter. Das belastet die kleine Gemeinschaft der Umwelt-Schützer in Mitteldeutschland. Der Autor will beschreiben, dass wir etwas für das Wiedereinfangen des CO² aus unserer Braunkohle tun können, indem wir eine weltweite Photosynthese mittels Photovoltaik und überschüssigem Süßwasser entfachen. Und er will mahnen, dass wir uns von dem grünen Idyll infolge der Braunkohlentagebaue nicht blenden lassen, denn dieses kann keinen nennenswerten Beitrag zum Wiedereinsammeln von CO² leisten. Die Heimat des Autors ist nicht nur von den Wassermassen in solchen Seen, die Leipzig umringen, geprägt. Inzwischen ist ganz Mitteldeutschland mit einem Überfluss an Süßwasser in diesen Seen durchsetzt. Es wird gegen das weltweite Nichtnutzen solcher Süßwasser-Reserven zur Nahrungsmittel-Produktion und zum CO²-Einfangen angeschrieben. Der Autor befasst sich mit dem technologischen Irrtum die erneuerbaren Energien "auf Teufel komm raus" ausbauen zu wollen, ohne zu wissen wohin damit. Als Ingenieur hat der Verfasser Ideen erarbeitet, wie die natürlich-unberechenbaren Flutwellen überschüssigen Photovoltaik- und Windstromes in der Elektromobilität nützlich untergebracht werden könnten. Einer muss es nieder schreiben, dass mit dem Laden von Elektroautos am Straßenrand kein Ökostrom verwertbar ist. Mit dem forcieren dieses kybernetischen Irrtums kann das Verbrennen von Braunkohle nicht zurückgedrängt werden. Der Autor ist 1950 im anhaltinischen Burgenlandkreis auf die Welt gekommen, in einer sozialen Umgebung in der seit jeher die Philosophie des sparsamen Umgangs mit Energie, Lebensmitteln und Werkstoffen gilt. Deshalb ist das Schreiben des "Matthias Munse" weniger auf das Erzeugen von Ökostrom, als vielmehr auf dessen nützlichen Verwertens gerichtet. Es wird erläutert, warum es eben nicht möglich ist in den Oberleitungen von Eisen- und Straßenbahn große Mengen üblich-unzuverlässigen Photovoltaik- und Windstromes zu verwerten. Es wird die Idee der "Batterie-Lade-Magazine" beschrieben, in denen Wind- und Sonnenenergie zuverlässig gemacht werden kann und so berechenbar zum Hineinstecken, auch in Schienenfahrzeuge, bereitliegt..

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