Planetare Systeme der Erde 1

Planetare Systeme der Erde 1

Klassische Systeme

Klaus Piontzik

Band 1 von 2 in dieser Reihe

Natur- & Humanwissenschaften

Paperback

284 Seiten

ISBN-13: 9783749481125

Verlag: Books on Demand

Erscheinungsdatum: 17.04.2020

Sprache: Deutsch

Farbe: Ja

Bewertung::
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inkl. MwSt. / portofrei

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Die Theorie, die in diesem Buch entwickelt wird, basiert auf der Neuauflage und Erweiterung einer alten Idee. Es handelte sich um die Idee eines Zentralkörpers, vorzugsweise in Kugelgestalt, um den herum und/oder in dem sich konzentrische Schichtungen bzw. Strukturen gebildet haben.
Demokrit war der erste der diese Idee mit seiner Atomtheorie vertrat und sich dabei die Atome als feste und massive Bausteine vorstellte.
Wird für das Atom ein Wellenmodell zugrunde gelegt, dass es gestattet konzentrische Schichtungen als Ausdruck eines räumlichen radialen Oszillators zu interpretieren, so gelangt man zum derzeit geltenden Orbitalmodell der Atome.
In diesem Buch wird nun gezeigt, dass diese oszillatorischen Ordnungsstrukturen auch auf die Erde und ihre Schichtungen (geologisch und atmosphärisch) umsetzbar sind.
Darüber hinaus lässt sich die Theorie auch auf konzentrische Systeme anwenden, die nicht kugelförmig sondern in einer Ebene liegen, wie das Sonnensystem mit seinen Planetenbahnen, die Ringe die manche Planeten besitzen, sowie die Monde von Planeten.
Ebenso auch auf Planetenmassen, die Abstände der Nachbargalaxien der Milchstrasse und die Fibonacci-Folge.
Auch im biologischen Bereich wie Früchte und Blumen ist dieses Prinzip anwendbar z.B. bei Pfirsich, Orange, Kokosnuss, Dahlie, Narzisse oder gelbe Blume, sowie dem Adey-Fenster.
Das lässt den Schluss zu, dass die Theorie eines Zentralkörpers als räumlicher radialer Oszillator auch auf andere kugelförmige Phänomene angewendet werden kann, wie z.B. kugelförmige planetarische Nebel, schwarze Löcher oder sogar das Universum selber.
Das wiederum legt die Vermutung nahe, dass die Idee des Zentralkörpers als räumlicher radialer Oszillator ein allgemeines Prinzip der Strukturgebung in diesem Universum darstellt, sowohl makroskopisch, als auch mikroskopisch und submikroskopisch.
Das Universum als räumlicher radialer Oszillator mit konzentrischer Struktur besitzt dann folgende Ordnung:

Das Universum besitzt eine
exponentielle bzw. logarithmische Struktur
Klaus Piontzik

Klaus Piontzik

Klaus Piontzik (*1954) ist Ingenieur der Elektrotechnik, Mathematiker und Autor. Er kann auf eine etwa 30 jährige Laufbahn als Projektingenieur im industriellen Bereich und als Entwickler von Mikroprozessor-Systemen zurückblicken.

Seit 1994 hat er sich immer stärker auf elektromagnetische Felder spezialisiert, besonders im Hinblick auf das Erdmagnetfeld und seine Bedeutung für die Erde und das Leben auf ihr.

Seit 2006 kamen noch die Tätigkeiten als Autor (Gitterstrukturen des Erdmagnetfeldes, Planetare Systeme der Erde 1+2, Konvertierung DNA in Farben und Töne, Alien-Hypothese, Wahrscheinlichkeiten in der Galaxie für Leben, Intelligenz und Zivilisation) und als Webautor hinzu.

Odysseus 2013 ist nun der erste Versuch auf dem Gebiet der Prosa und Lyrik und ist eher als literarisches Experiment zu sehen.

Ein Teil der Bücher ist auch im Internet zugänglich:

www.klaus-piontzik.de
www.pimath.de
www.die-alien-hypothese.de
www.wahrscheinlichkeiten-in-der-galaxie.com
www.odysseus2013.de
www.pimath.eu (Gitterstrukturen des Erdmagnetfeldes)
www.planetare-systeme.com

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