Spätzünder, Spaßvögel & Sportskanonen

Spätzünder, Spaßvögel & Sportskanonen

Vom ersten Kuss bis zur Traumfrau: meine Jugend hat spät begonnen...

Manfred Schloßer

Paperback

368 Seiten

ISBN-13: 9783837032697

Verlag: Books on Demand

Erscheinungsdatum: 23.02.2009

Sprache: Deutsch

Farbe: Nein

Bewertung::
0%
19,90 €

inkl. MwSt. / portofrei

sofort verfügbar

Ihr eigenes Buch!

Werden Sie Autor mit BoD und bringen Sie Ihr Buch und E-Book in den Buchhandel.

Mehr erfahren
Während 1967 in San Francisco, im fernen Kalifornien, die Hippies sich selber zelebrierten, staunten wir nur über den „Sommer der Liebe", wie er verlockend für uns schüchterne Provinz-Bubis hieß. Aber woher nehmen und nicht stehlen...? Denn bei uns in Datteln, Oer-Erkenschwick und Recklinghausen, in unserer westfälischen Provinz, war von „Love & Peace" nicht die Rede...! In Kalifornien versicherte man sich, Blumen im Haar zu tragen, wenn man nach San Francisco kam: „If you come to San Francisco, be sure that you wear flowers in your hair...“, gab Scott McKenzie die Parole für die Flower-Power-Bewegung bekannt.
Dagegen versicherte man sich bei uns in Westfalen höchstens, ob zwischen den Blumen im Vorgarten kein Unkraut wuchs...!

„Meine Jugend hat spät begonnen..." heißt ein Buch von Henry Miller, das er 1971 rückblickend im späten Alter von 80 Jahren geschrieben hatte. Nachdem seine Jugend dann endlich angefangen hatte, holte er aber vehement auf, denn der Name von Henry Miller stand ja für „prallen Sex"...!
Meine eigene Jugend hatte bei mir als Spätzünder tatsächlich auch erst spät begonnen: der erste Zungenkuss mit 18 Jahren; das erste Petting einen Monat vor meinem 19. Geburtstag; die erste große Liebe mit 19 Jahren; erster Sex, also richtiges Bumsen, mit 20 Jahren. Danach war ich dann allerdings drin im Thema, und es folgten schnell die anderen Reifeprüfungen aus der Welt des Sexus, gewürzt durch den Humor und die Erlebnisse der Spaßvögel und Sportskanonen...
Manfred Schloßer

Manfred Schloßer

Manfred Schloßer, geboren 1951 in Selm, aufgewachsen in Datteln, wohnt seit 1980 in Hagen. Also ein Ruhri durch und durch: nach den Steinkohle-Städten Selm und Datteln wohnte er einmal in Meschede, im fernen Sauerland. Aber selbst dieser Ort liegt an der Ruhr. Danach folgten Wohnungen in der Ruhr-Metropole Dortmund und in seiner neuen Heimatstadt Hagen an der Ruhr.
Er studierte Sozialwissenschaft an der Bochumer Ruhr-Universität, Sozialarbeit an der Hagener Fachhochschule, Sozialpädagogik an der Dortmunder FHS und machte drei Diplome.
Zur Belohnung durfte er sein Geld als Leiter eines Abenteuerspielplatzes, eines Jugendzentrums und eines Jugendinformations-Zentrums verdienen und danach in einer Betreuungs-Behörde arbeiten.
Mittlerweile im ‚Unruhestand’, hat er noch viel mehr Zeit, seinen verschiedenen sportlichen Aktivitäten und natürlich seiner Leidenschaft fürs gedruckte Wort zu frönen.

Mit dem Krimi ‚Brexit in Westfalen‘ erscheint 2021 bereits der vierzehnte Danny-Kowalski-Roman.

Website: www.petmano.jimdo.com

Autobiographisches gewürzt mit Liebe und Humor

Westfalenpost Hagen

März 2009

Gewürzt ist die Geschichte mit dem Humor und den Erlebnissen der Spaßvögel und Sportskanonen.

Zweiter Teil der Danny-Kowalski-Trlogie: "Meine Jugend hat spät begonnen"

Westfälische Rundschau, Hohenlimburger Rundschau

März 2009

Die ersten Küsse, der erste Vollrausch, die ersten zaghaften Gehversuche im Vewirrspiel der Liebesbeziehungen: Anekdote für Anekdote lässt Manfred Schloßer sein Alter Ego Danny Kowalski die Jugendzeit nacherzählen, nacherleben.

Vom Leben und der Liebe

WAZ Recklinghausen

März 2009

Der prickelnde Titel: "Spätzünder, Spaßvögel & Sportskanonen - Vom ersten Kuss bis zur Traumfrau: Meine Jugend hat spät begonnen" vespricht denn auch viel. Erzählt wird die Geschichte von Danny Kowalski, der vom Ostvest auszog, das Leben und die Liebe zu lernen.

Wildes von früher

Dattelner Morgenpost

März 2009

Die schönsten Geschichten schreibt das Leben, heißt es. Deshalb hat sich Manfred Schloßer auch von seinen Jugenderinnerungen inspirieren lassen, als er sein zweites Buch in Angriff nahm. Das ist jetzt fertig und im Buchhandel zu haben: "Spätzünder, Spaßvögel & Sportskanonen" heißt der Roman - und spielt größtenteils in Datteln.

Vom ersten Kuss bis zur Traumfrau

Wochen-Kurier

Januar 2010

(...) Manfred Schloßer schreibt
mittlerweile nicht mehr "nur" Reiseberichte, sondern auch "Vertellkes“ über lustige Dinge, die er im Laufe der Zeit in der "Heimat“ erlebt hat. Davon kündet sein zweiter Roman.
Darin verarbeitete Manfred Schloßer skurrile und sportliche Geschichten aus Hagen und
Westfalen. (...)

Das europäische Woodstock lebt wieder auf...

55 intern

Dezember 2009

Dies ist die Geschichte von Danny Kowalski, der auszog, das Leben und die Liebe zu lernen. Als Spaßvogel und "Sportskanone" war er ein Frühstarter, aber in der Liebe ein Spätzünder...

Spätzünder, Spaßvögel und Sportskanonen

Nachtflug-Magazin

November 2009

(...)Vom ersten Kuss über den ersten Vollrausch zur ersten Liebesbeziehung lässt der Autor Danny Kowalski seine Jugendzeit nacherzählen. Beeindruckend ist die Tatsache, dass sich Manfred Schlosser mit seinem phänomenalen Gedächtsnis noch an viele Einzelheiten erinnert und von sich sagt: "Ich weiß heute noch, wo ich mit wem wann gewesen bin!"(...)

Geschichten aus Westfalen

Hohenlimburger Rundschau

Januar 2010

Skurrile Abenteuer und fesselnde Geschichten aus fernen Ländern und der Hohenlimburger Heimat bestimmen das Leben des Buchautors Manfred "Manni" Schloßer, der als ehemaliger Leiter des Hohenlimburger Jugendzentrums an der Jahnstraße (1979 - 1986) und Museumspädagoge auf Schloss Hohenlimburg vielen Bürgern noch immer bestens bekannt ist.(...)

Mit Grobi in einem TT-Team

Westfälische Rundschau

Februar 2010

(...)Schloßer illustrierte seine gelegentlich verblüffenden und amüsanten Geschichten mit bunten Karten und Souvenirs aus der weiten Welt. Mal war es ein hölzernes Amulett aus Sizilien, mal eine Ansichtskarte aus Thailand oder Detailkarten aus seinem Reiseroman "Straßnroibas".
Im zweiten Teil der Lesung "reiste" der Autor nach Hohnenlimburg, von wo er skurrile Episoden zum Besten gab. Sie spielten in den Jahren 1979 bis 1986, als Schloßer das Jugendzentrum Hohenlimburg an der Jahnstraße leitete.

Straßenroibas & Spätzünder

Haken

Februar 2010

Der Hagener Manfred Schloßer ist ein vielseitiger Zeitgenosse. Er leitete ein Jugendzentrum in Hohenlimburg, arbeitete als Museumspädagoge, reiste durch die Welt und hat seine Erlebnisse in zwei Büchern veröffentlicht. Jetzt kommt zum Autor Schloßer noch der Vorleser. Zum ersten Mail stellt er in einer Lesung seine
beiden Bücher "Straßnroibas" und "Spätzünder, Spaßvögel & Sportskanonen" vor. Darin läßt er seine Figur Danny Kowalski von seinen unzähligen Reiseabenteuern ebenso erzählen wie Geschichten aus seiner Jugend in den 60er Jahren. Dabei kommt auch der Humor nicht zu kurz.

Eigene Bewertung schreiben
Bitte melden Sie sich hier an, um eine Bewertung abzugeben.