Sport und Politik in der DDR am Beispiel des Schachsports

Sport und Politik in der DDR am Beispiel des Schachsports

Manuel Friedel

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DRM: hartes DRM

ISBN-13: 9783844864809

Verlag: Books on Demand

Erscheinungsdatum: 31.07.2009

Sprache: Deutsch

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1. Einleitung
2. Der Schachverband der DDR
3. Sport und Politik in der DDR
4. Die Bedeutung des Schachs innerhalb des DDR-Sports
5. Die XIV. Schacholympiade 1960 in Leipzig
6. Der Leistungssportbeschluss von 1972 und seine Auswirkungen
auf die Turnierpraxis des DDR-Schachs
7. Schachsport und Propaganda in der Fachzeitschrift Schach
8. Schlussbetrachtung
Manuel Friedel

Manuel Friedel

Website: http://www.manuel-friedel.de.vu

Glarean Magazin

Manuel Friedel: Schach und Politik in der DDR

Januar 2010

(...)Friedel beschreibt zunächst die frühen Jahre des DDR-Schachs bis zur Gründung des Deutschen Schachverbandes im Jahre 1958. Hier geht er genauer auf Zwistigkeiten und Verfehlungen unter den Funktionären ein – ein Aspekt, der auch manchem sachkundigen Leser neu sein dürfte. Daraus jedoch eine Geringschätzung des Schachs bis in die letzten Jahre der DDR abzuleiten (Seite 51), erscheint etwas gewagt.
Es folgen Erörterungen zur Rolle des Sports und besonders des Schachs im politischen System der DDR. Die Staatsführung hatte früh erkannt, dass sportliche Erfolge die Anerkennung des jungen Staates fördern können. Der Beitrag der Schachspieler hierzu war in den frühen Jahren gewiss bedeutsam, fanden sie doch als erste Sportorganisation Aufnahme in einem internationalen Fachverband(...)

Für die noch zu schreibende Geschichte des DDR-Schachs hat Manuel Friedel aber wesentliche Forschungsergebnisse zusammengetragen. Der Themenkomplex ist dabei so wichtig und inhaltsreich, dass er eine weitere Bearbeitung und repäsentative Darstellung verdient. ¦


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