Timon i yego priklyucheniya

Timon i yego priklyucheniya

Detskaya kniga

Dietmar Dressel

Paperback

56 Seiten

ISBN-13: 9783751968683

Verlag: Books on Demand

Erscheinungsdatum: 08.07.2020

Sprache: Russisch

Farbe: Ja

Bewertung::
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Zhivotnyye igrayut vazhnuyu rol' v etikh zakh-vatyvayushchikh i vdumchivykh istoriyakh.

Udivlennyy tem, chto zhivotnyye mogut du-mat' i govorit', u Timona yest' zakhvaty-vayushchiye priklyucheniya s mukhoy Liyezoy, pche-loy Suza i medvedem Billi.

Ona spasayet svoyu podrugu Lizu ot goloda. Pchela Susi boretsya so svoimi podrugami Lizoy i Timonom za ranenuyu pchelu, kotoraya mozhet spastis' ot zlykh lyudey s maksima-l'noy siloy.

Vmeste so svoyey devushkoy Lizoy i medvedem Billi oni spasayut sem'yu medvedey ot uzha-snykh i muchitel'nykh pytok brakon'yerov.
Dietmar Dressel

Dietmar Dressel

Es kommt die Zeit, da rückt das 65. Lebensjahr in greif-bare Nähe, endlich denkt man erleichtert, in Pension. Soweit so gut! Es dauert nicht lange, und man feiert im Kreise der Familie den 66. Geburtstag und stellt dabei mit zunehmender Ungeduld fest, dass so ein Tag, mit seinen 24 Stunden, ziemlich lang sein kann.

Familie, Enkelkinder, Faulenzen, Reisen und gelegentli-che botanische Experimente bei der Gartenarbeit rei-chen nicht mehr aus, um den Tag ein interessantes Ge-sicht zu geben, was tun? An dieser Frage kommt man nicht mehr vorbei, möchte man nicht den Rest seines Lebens auf der Couch und vorm Fernseher verdösen. Warum, so fragte ich mich, die vielen Gedanken und Ideen, die sich im Laufe eines Lebens gesammelt haben überdenken und, so möglich, schriftlich verarbeiten. Kaum sind solche Gedanken zu Ende gedacht, entwickelt sich dafür die notwendige Initiative. Ein Literaturstudium muss her. Denkt sich der Kopf, ohne an den Körper zu denken, der ist ja bereits 66 Jahre alt. Diese drei Studienjahre waren es, die mir zeigten, dass das kreative Schreiben kein dunkles Geheimnis bleiben muss, so man sich bemüht es zu lüften. Und noch etwas half mir sehr, das Schreiben ernsthaft anzupacken. Das geistige in sich "Hineinhören" um mit dem Bewusstsein und seiner inneren Stimme Gespräche zu suchen.

Viele meiner Freunde und Leser fragen mich seit gerau-mer Zeit, wie machst du das, in so kurzer Zeit so viele Bücher zu schreiben? Ehrlich gesagt, ich kann mir diese scheinbar einfache Frage nicht mal selbst beantworten. Ich glaube, es ist meine innere Stimme, die ständig mit mir diskutieren möchte. Und so fließen die Gedanken, wie von Geisterhand gelenkt, schon fast von allein in die Tastatur meines Computers.

Meiner Frau, meinen Kindern und Enkelkindern habe ich viel zu verdanken. Sie geben mir die Kraft und die Ruhe um zu schreiben. Und das ist es, natürlich nicht nur, was meine Gedanken, mein Bewusstsein und mein Weltbild nachhaltig so wohltuend inhaltsreich beeinflusst. Das, was ich schreibe ist möglicherweise nicht immer leicht zu verdauen, soll auch nicht so sein. Ich möchte auch nicht der "Besserwisser" sein, oder Derjenige, der alles richtig und wahrhaftig beurteilt. Beileibe nicht! Wenn es mir in meinen Romanen mit seinen unterschiedlichen Themen und Inhalten gelänge, Nachdenklichkeit zu wecken, aus der sich möglicherweise Fragen entwickeln, wäre ich ein glücklicher Schreiberling und Autor..

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