Todes Blume

Todes Blume

Hanna Seipelt, Ilka Silbermann, Karl-Heinz Knacksterdt

Paperback

148 Seiten

ISBN-13: 9783748141327

Verlag: Books on Demand

Erscheinungsdatum: 10.01.2019

Sprache: Deutsch

Farbe: Nein

Bewertung::
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Was geschah mit Amalie Busche? Nichte Karin findet ihre geliebte Tante eines Abends tot in ihrem schönen Haus mit dem großen Garten. Wer hat sie ermordet? Kater Maunz war der einzige Zeuge des heimtückischen Mordanschlags. Aber gleich mehrere Personen haben ein Interesse am vorzeitigen Tod der reichen Erbtante. Und was hat es mit dem geheimnisvollen jungen Mann auf sich, der ständig ums Haus schleicht, die Kapuze tief ins Gesicht gezogen?
All das sind die Fragen, die Hauptkommissar Fasner aufzuklären hat.
Hanna Seipelt

Hanna Seipelt

Hanna Seipelt, geboren 1944, lebt seit 1945 in Oldenburg. Sie schloss ein Psychologie-Studium mit Diplom ab und arbeitete nach Zusatzausbildungen und Erlangen der Approbation lange Jahre als psych. Psychotherapeutin.
Mit Eintritt in den Ruhestand entdeckte sie Freude am Schreiben und veröffentlichte zunächst drei kleine Kinder- und Jugendbücher, die sich im Kern mit der Geschichte Oldenburgs beschäftigten. Nach einer halb-autobiografischen Erzählung über ihre Kindheit in Oldenburg in der Nachkriegszeit folgte ein Band, der den Leser auf unterhaltsame Weise über psychotherapeutische Arbeit erfahren lässt. Die Liebe zur Stadt Oldenburg schlug sich in einer weiteren Veröffentlichung nieder, in welcher sie "Neue Oldenburger Sagen" erfand.
Im Jahr 2014 gründete die Autorin gemeinsam mit anderen das Leseforum Oldenburg, wo sich literaturbegeisterte Menschen regelmäßig treffen und sich Autoren vernetzen können.
Eine gemeinsame Anthologie ging aus dem Leseforum hervor; auch darin gibt es eine Kurzgeschichte der Autorin.

www.hanna-seipelt.de
www.leseforum-oldenburg.de

Ilka Silbermann

Ilka Silbermann

Ilka Silbermann, 1957 in Kamen (NRW) geboren, zog 1995 in ihre Wahlheimat Ostfriesland, wo sie zusammen mit Ehemann und Tieren lebt.
Angeregt durch zahlreiche Erlebnisse schrieb sie ihr erstes Buch "Meines Mannes Rippe - die bin ich", das Kurzgeschichten aus ihrem Leben erzählt, mal heiter, mal besinnlich.
Durch Kontakt zum "Oldenburger Leseforum", dem sie nun seit einigen Jahren angehört, kamen Kurzgeschichten in zwei verschiedenen Anthologien zur Veröffentlichung.
Eine Dame aus ihrer Geburtsstadt wurde auf sie aufmerksam, nahm Kontakt auf und interessierte sie, "ihre" Geschichte zu schreiben. Daraus entstand das zweibändige Schicksalsdrama "Eigentlich Prinzessin".
Ihm folgte November 2017 eine Kinderweihnachtsgeschichte "Willi, das Weihnachtswichtelkaninchen", bei der sie auch auf der Hör-CD den Part des kleinen Kaninchens sowie den der Sprecherin übernahm.
Fast zeitgleich wurde, ebenfalls im Burg Verlag, die Ostfriesland-Romanze "Herz im Netz" veröffentlicht.
Ilka Silbermann hält auch sehr gerne Lesungen ab, auf Wunsch auch mit musikalischer Begleitung. Näheres erfährt man auf ihrer Website: www.ilka-silbermann.de

Karl-Heinz Knacksterdt

Karl-Heinz Knacksterdt

Karl-Heinz Knacksterdt:
Erst nach dem Eintritt in das Rentenalter hat der Autor Zeit und Muße zum Schreiben romanhafter Literatur gefunden.
Während seiner über vierzig Jahre dauernden beruflichen Laufbahn hat er sich überwiegend mit Problemen der Informationstechnik befasst; beginnend etwa im Jahre 2000, übernahm er darüber hinaus ehrenamtliche Tätigkeiten als Ältester und Lektor in seiner evangelischen Kirchengemeinde.
Seit über fünfzig Jahren mit seiner Frau Annelie verheiratet, deren biblische Frauenbilder ihn zum Schreiben der Roman-Trilogie "Große Frauen der Bibel" motiviert haben, setzt er sich in seinen aktuellen Werken ('im schwarzen kokon', "Im Netz der Algorithmen"und der vorgestellten Arbeit) mit Zukunftsproblemen auseinander.

Es sind momentan noch keine Pressestimmen vorhanden.

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