Trau, schau, wem

Trau, schau, wem

Ein Bilderbuch über Liebe, Verrat und Tod

Malüe Matthias René Lüttig, Uri Bülbül

Hardcover

92Seiten

ISBN-13: 9783741282263

Verlag:Books on Demand

Erscheinungsdatum: 10.10.2016

Sprache: Deutsch

Farbe: Ja

Bewertung::
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"Trau, schau wem" ist eine poetisch-malerische Auseinandersetzung mit Liebe, Verrat und Tod. Damit greift Uri Bülbül sein klassisches Arbeits- und Themenmotiv um Ophelias Tod, Dantons Verzweiflung an der Sein-Schein-Dialektik und unser aller persönliches Fragezeichen Was ist Liebe? erneut auf und verarbeitet politische, philosophische und poetische Überlegungen im Labyrinth der Vernunft.
Eine ordentliche Prise Liebesschmerz darf dabei auf gar keinen Fall fehlen.
Malüe geht den Metaphern und Bildern malerisch entlarvend und ironisch auf den Grund und setzt seine eigenen Betrachtungen neu hinzu, diese wiederum der Texter verbal zu illustrieren beginnt. So entsteht eine Kooperation zwischen Maler und Texter und wird zu einer poetischen Symbiose von Wort und Bild.
Malüe Matthias René Lüttig

Malüe Matthias René Lüttig

Malüe: «Ich hatte meine Stunde Null im Februar 1963, hatte so kurz die Kubakrise verfehlt. Aber mitten rein ins ″Wirtschaftswunder″. Sohn einer Theologenfamilie.»
Bis 1985 Studium der Kunst: «Ich wurde ein gelehriger Schüler der bekannten Maler-, Bildhauerin und Galeristin Erika Liefland (heute auf Lanzarote). 2001 erschien das Kinderbuch ″Philipp das kleine Ei″, auf der Internationalen Buchmesse in Frankfurt am Main. Ebenfalls 2001 erschienen Illustrationen in Hans-Jürgen Gawolls ″Gedichte die kein Leben schrieb″.

Uri Bülbül

Uri Bülbül

Es gibt sehr wenige Autoren mit Migrationshintergrund aus der Türkei, die sich nicht den Türkenbonus zunutze machen, aus ihrer Herkunft, aus Anatolien und von ihren Familien oder dem Migrantenschicksal erzählen. Uri Bülbül ist ein deutscher Schriftsteller durch und durch. Ein Romanprojekt, das hier und heute Literaturgeschichte schreiben will, ganz unter ästhetischen und nicht unter soziologischen Aspekten. Ein Autor mit Sachkenntnis und literaturästhetischem Traditionsbewusstsein. Ein Autor deutscher Sprache ohne Spurenelemente von migrantischem Akzent.

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