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Was die frühen Christen uns zu sagen hätten

Alexander Basnar, David W. Bercot

Paperback

256 Seiten

ISBN-13: 9783734748837

Verlag: Books on Demand

Erscheinungsdatum: 07.01.2015

Sprache: Deutsch

Farbe: Nein

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"Unser Jahrhundert ist das erste Jahrhundert seit dem ersten Jahrhundert, das so ist wie das erste Jahrhundert."

Wer immer dies sagte, traf den Nagel auf den Kopf. Kaum ein Buch kann dies besser illustrieren als David Bercot’s bahnbrechendes Werk Zurück zum Start (Engl. Will the Real Heretics Please Stand Up).

Bercot stellt uns darin den Glauben und die Lebenskraft der Christen in der Zeit vor dem Konzil von Nizäa vor, welche sich in einer Umwelt bewähren mussten, die der unseren frappierend ähnelt. Wie aber steht es dabei um uns? Um unseren Glauben und unsere Kraft? Wir lernen in diesem Buch nicht nur die frühen Christen kennen, berühmte Leiter wie Polykarp, Klemens von Rom oder Irenäus, sondern vor allem uns selbst.

Dabei werden uns so spannende Fragen gestellt wie:

· Ist Richtig und Falsch nur eine Frage der Kultur?
· Warum hatten sie Erfolg, wo wir oft versagen?
· Ist Wohlstand ein Segen oder ein Fallstrick?
· Was glaubten die frühen Christen über die Errettung?
· Wie lebt man als Bürger des Reiches Gottes in dieser Welt?
Alexander Basnar

Alexander Basnar

Alexander Basnar, Lehrer in Wien, ist seit 1987 mit der freikirchlichen Bewegung verbunden, in den letzten Jahren in besonderer Weise mit der Täuferbewegung.

Website: hausgemeinde.wordpress.com

David W. Bercot

David W. Bercot

David W. Bercot, geboren 1950, begann seine Berufslaufbahn 1980 als Rechtsanwalt. Er erhielt den Bachelor an der Stephen F. Austin State University summa cum laude und den Doktor der Rechtswissenschaften an der Baylor University. Später, im Zuge seiner geistlichen Suche, schloss er ein Theologiestudium an University of Cambridge ab. David Bercot ist ein Mitglied der North American Patristic Society. Er lebt mit seiner Familie in Pennsylvania.

Im Alter von 26 Jahren verließ er die Zeugen Jehovas, wo er aufgewachsen war und zu einem Leiter avancierte aufgrund der offenkundigen Unstimmigkeiten zwischen dem Wortlaut der Bibel und den Lehren der Wachtturmgesellschaft. Das schickte ihn und seine Familie auf eine langjährige Suche nach einer Antwort auf die Frage ″Was ist der historische christliche Glaube?″ 1985 begann er seine Recherchen, indem er alle verfügbaren Schriften der vornizäischen Kirche studierte. Das beantwortete nicht nur viele theologische Fragen, es forderte vor allem sein Leben grundlegend heraus. Auf Anregung einiger Freunde fasste David Bercot seine Entdeckungen in dem Buch ″Will the Real Heretics Please Stand Up?″ (dt. ″Zurück zum Start″) zusammen.

Dieses Buch erregte in den USA einige Aufmerksamkeit und wurde der Grundstein für seinen Verlag ″Scroll Publishing″, der das Ziel verfolgt, die Schriften und das Vorbild der frühen Christen einem großen Publikum verfügbar zu machen. Er verfasste eine Reihe weiterer Bücher, u.a. das ″Dictionary of Early Christian Beliefs″ (1998), ein thematisches Nachschlagewerk, welches die zehnbändige Reihe ″Ante-Nicene Fathers″ begleitet. David Bercot ist ein gefragter und erfrischend undogmatischer Redner, dem es gelingt, Kirchengeschichte lebendig zu machen und in unser Leben zu übertragen.

David Bercot ist mit seiner Familie in einer christlichen Gemeinde beheimatet, welche Lehren und Lebensstil der Täuferbewegung betont. Immer wiederkehrendes Hauptmotiv in Bercots Vorträgen sind: Die gehorsame Glaubens- und Liebesbeziehung zum Herrn Jesus, sowie die Notwendigkeit, die Aussagen der Heiligen Schrift in ihrer Gesamtheit ernst und wörtlich zu nehmen. Tun wir das, so gelangen wir fast unweigerlich zu denselben Überzeugungen und Lebensstil der frühen Christen.

Seine Homepage ist: http://davidbercot.com

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Factum

Juni 2015

(...)Viele theologische Streitfragen unserer Zeit, wie zum Beispiel der von Augustinus und Luther postulierte Gegensatz von Glauben und Werken, hätte bei den frühen Christen vermutlich nur ungläubiges Staunen ausgelöst. Ihre Kräfte waren auf eine untadelige Lebensführung in Zeiten grausamer Verfolgung ausgerichtet. Während sie radikal waren, aber verblüffend undogmatisch, neigen Christen heute eher dazu, dogmatisch, aber in ihrer Lebensführung nicht wirklich radikal zu sein. Das herausgearbeitet zu haben, ist das zentrale Verdienst dieses Buches.

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